122AAA – Philipperbrief Teil 5 – Fokus auf das Gute, Ehrbare, Tugendhafte – und vom Wohlgeruch, der von uns Menschen ausgeht!

DER BRIEF AN DIE PHILIPPER
41 Also, meine lieben,

schmerzlich vermissten Brüder und Schwestern,

meine Freude und mein Siegeskranz:

Haltet unerschütterlich daran fest,

dass ihr zum Herrn gehört,

ihr meine Lieben!

Briefschluss
Abschließende Mahnungen
2 Ich ermahne Evodia

und ich ermahne Syntyche:

Seid euch einig,

wie es eurer Zugehörigkeit zum Herrn entspricht.

3 Ja, und dich, bewährter Syzygus, bitte ich:

Hilf ihnen dabei!

Die beiden haben gemeinsam mit mir

für die Gute Nachricht gekämpft –

zusammen mit Klemens

und meinen anderen Mitarbeitern,

deren Namen im Buch des Lebens stehen.

4 Freut euch immerzu,

weil ihr zum Herrn gehört!

Ich sage es noch einmal:

Freut euch!

5 Alle Menschen sollen merken,

wie gütig ihr seid!

Der Herr ist nahe!

6 Macht euch keine Sorgen!

Im Gegenteil!

Wendet euch in jeder Lage an Gott.

Tragt ihm eure Anliegen vor –

in Gebeten und Fürbitten

und voller Dankbarkeit.

7 Und der Friede Gottes,

der jede Vorstellung übertrifft,

soll eure Herzen und Gedanken behüten.

In der Gemeinschaft mit Jesus Christus

soll er sie bewahren.

8 Im Übrigen, Brüder und Schwestern:

Achtet bei eurem Tun nur auf das,

was wahr ist.

Auf das, was würdig,

was gerecht,

was heilig ist.

Auf das, was liebenswert ist

oder Lob verdient.

Achtet darauf,

dass ihr euch richtig verhaltet

und Anerkennung bekommt.

9 Haltet euch an das,

was ihr von mir gelernt und übernommen habt –

an das,

was ihr bei mir gehört oder gesehen habt.

Der Gott, der Frieden schenkt,

wird euch darin beistehen!

Dank für die Gaben, die Epaphroditus gebracht hat
10 Als jemand, der wie ihr zum Herrn gehört,

habe ich mich wirklich sehr gefreut!

Endlich hattet ihr einmal die Möglichkeit,

mich und meine Arbeit kräftig zu unterstützen.

Ihr hattet das ja schon immer vor,

aber es gab keine Gelegenheit dazu.

11 Ich sage das nicht,

weil ich in Not bin.

Ich habe nämlich gelernt,

in jeder Lage allein zurechtzukommen:

12 Ich kenne den Mangel,

ich kenne auch den Überfluss.

Alles und jedes ist mir vertraut:

das Sattsein wie der Hunger,

der Überfluss wie die Not.

13 Ich bin allem gewachsen durch den,

der mich stark macht.

14 Jedenfalls habt ihr gut daran getan,

mich in meiner Notlage zu unterstützen.

15 Ihr Philipper wisst ja selbst,

wie es war –

damals, als ich aus Mazedonien aufbrach

und anfing,

die Gute Nachricht zu verkünden:

Mit keiner anderen Gemeinde

rechnete ich Ausgaben und Einnahmen ab –

nur mit euch.

16 Schon nach Thessalonich

hattet ihr mir etwas für meinen Unterhalt

geschickt –

und das nicht nur einmal.

17 Nicht, dass es mir um die Zahlung geht.

Es geht mir vielmehr darum,

dass euch der Ertrag daraus

als Guthaben angerechnet wird.

18 Ich bestätige,

dass ich alles vollständig erhalten habe.

Jetzt habe ich mehr als genug.

Ich lebe geradezu in Hülle und Fülle,

seit ich von Epaphroditus eure Gaben empfangen habe.

Sie waren wie wohlriechender Duft,

wie ein willkommenes Räucheropfer,

das Gott gefällt.

19 Und mein Gott wird euch alles geben,

was ihr braucht.

Er wird euch durch Christus Jesus

am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lassen.

20 Unser Gott und Vater regiert in Herrlichkeit

für immer und ewig.

Amen!

Grüße und Segen
21 Grüßt alle Heiligen,

die zu Jesus Christus gehören!

Es grüßen euch alle Brüder und Schwestern,

die bei mir sind.

22 Außerdem lassen euch alle anderen Heiligen hier grüßen.

Ganz besondere Grüße senden euch die Heiligen,

die im kaiserlichen Dienst stehen.

23 Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!

121AAA – Philipperbrief Teil 4 – Philipper 2, 19 – 3, 21- Menschen, die ihre Umgebung verändern und der angstfreie Blick nach vorne

Paulus und sein Vertrauter Timotheus
19 Ich hoffe im Vertrauen auf Jesus, den Herrn,
dass ich Timotheus bald zu euch schicken kann.
Es würde mich beruhigen,
zu erfahren,
wie es bei euch steht.
20 Ich habe nämlich keinen ähnlich Vertrauten,
der sich so zuverlässig um euch kümmert.
21 Allen anderen geht es doch nur um sich selbst
und nicht um die Sache von Jesus Christus.
22 Ihr wisst, wie sehr sich Timotheus bewährt hat:
Er hat mit mir der Guten Nachricht gedient.
Er war wie ein Sohn für mich,
der seinem Vater zur Hand geht.
23 Ich hoffe also,
ihn bald schicken zu können –
sowie ich absehe,
wie es mit mir weitergeht.
24 Aber im Vertrauen auf den Herrn
rechne ich sogar damit,
dass ich bald selbst kommen kann.
Paulus schickt Epaphroditus nach Philippi
25 Ich halte es für nötig,
Epaphroditus zu euch zurückzuschicken.
Er ist mein Bruder,
Mitarbeiter und Mitstreiter.
Ihr hattet ihn zu mir geschickt
und er war mein Helfer in der Not.
26 Er hatte nämlich große Sehnsucht nach euch allen.
Außerdem machte er sich Sorgen,
weil ihr von seiner Krankheit erfahren habt.
27 Tatsächlich war er schwer krank
und dem Tod nahe.
Aber Gott hatte Mitleid mit ihm –
und nicht nur mit ihm,
sondern auch mit mir!
Ich sollte nicht ein Leid nach dem anderen erfahren.
28 Umso schneller schicke ich ihn jetzt los,
damit ihr euch über das Wiedersehen freuen könnt.
Und ich selbst habe dadurch eine Sorge weniger.
29 Nehmt ihn also voll Freude als Bruder auf!
Leuten wie ihm muss man wirklich mit Achtung begegnen!
30 Denn es war die Arbeit für Christus,
durch die er dem Tod nahe gekommen ist.
Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt,
um mir einen Dienst zu leisten –
den Dienst,
den ihr selbst nicht für mich tun konntet.

31 Im Übrigen,
meine Brüder und Schwestern:
Freut euch,
weil ihr zum Herrn gehört!
Es macht mir nichts aus,
euch immer wieder dasselbe zu schreiben.
Denn das gibt euch Sicherheit.
Ermahnung
Warnung vor den Gegnern
2 Nehmt euch in Acht vor den Hunden!
Nehmt euch in Acht vor den bösen Arbeitern!
Nehmt euch in Acht vor den Verstümmelten!
3 Denn wir sind eigentlich die Beschnittenen.
Wir sind diejenigen,
die dem Geist Gottes dienen.
Wir sind stolz,
dass wir zu Christus Jesus gehören.
Irdische Vorzüge spielen für uns dabei keine Rolle.
4 Obwohl ich selbst mich durchaus
auf solche irdischen Vorzüge berufen könnte.
Rückblick auf die Vorgeschichte des Paulus
4 Wenn sich also irgendjemand
auf seine irdischen Vorzüge berufen will –
ich hätte jedenfalls noch viel mehr Grund dazu.
5 Ich wurde am achten Tag beschnitten.
Ich gehöre zum Volk Israel,
zum Stamm Benjamin.
Ich bin ein Hebräer
und stamme von Hebräern ab.
In Bezug auf das Gesetz
war ich ein Pharisäer.
6 Über meinen Einsatz lässt sich sagen:
Ich verfolgte die Gemeinde.
Und was meine Treue gegenüber dem Gesetz betrifft:
Daran gab es nichts auszusetzen.
7 Aber alles,
was mir damals als Vorteil erschien,
betrachte ich jetzt als Nachteil –
und zwar im Hinblick auf Christus.
8 Ja wirklich:
Ich betrachte es ausnahmslos als Nachteil.
Dahinter steht die überwältigende Erkenntnis,
dass Jesus Christus mein Herr ist!
Verglichen mit ihm ist alles andere wertlos geworden,
ja, in meinen Augen ist es nichts als Dreck!
Das Einzige, was zählt, ist:
Christus zu gewinnen
9 und zu ihm zu gehören.
Denn ich gelte nicht als gerecht,
weil ich das Gesetz befolge,
sondern weil ich an Christus glaube.
Das ist die Gerechtigkeit,
die von Gott kommt
und deren Grundlage der Glaube ist.
10 Christus und die Kraft seiner Auferstehung
möchte ich erfahren.
An seinem Leiden möchte ich teilhaben –
bis dahin, dass ich ihm im Tod gleich werde.
11 Das alles geschieht in der Hoffnung,
auch zur Auferstehung vom Tod zu gelangen.
Paulus ist noch nicht am Ziel
12 Ich möchte nicht behaupten,
dass ich das alles schon erreicht habe
oder bereits am Ziel bin.
Aber ich laufe auf das Ziel zu,
um es zu ergreifen –
weil ja auch ich von Christus Jesus ergriffen bin.
13 Brüder und Schwestern,
ich bilde mir wirklich nicht ein,
dass ich es schon geschafft habe.
Aber ich tue eines:
Ich vergesse,
was hinter mir liegt.
Und ich strecke mich nach dem aus,
was vor mir liegt.
14 Ich laufe auf das Ziel zu,
um den Siegespreis zu gewinnen:
die Teilhabe an der himmlischen Welt,
zu der Gott uns durch Christus Jesus berufen hat.
15 Wir alle, die wir zu den »Vollkommenen« zählen,
sollen uns das stets vor Augen halten.
Falls ihr anderer Ansicht seid,
wird Gott euch auch darüber noch Klarheit verschaffen.
16 Jedenfalls sollten wir an der Überzeugung festhalten,
die wir bereits gewonnen haben.
Mahnung: Die Philipper sollen standhaft sein
17 Folgt meinem Vorbild,
Brüder und Schwestern!
Nehmt euch ein Beispiel an denen,
die so leben,
wie ihr es an uns beobachten könnt.
18 Denn viele leben ganz anders.
Ich habe euch schon oft vor ihnen gewarnt,
und auch jetzt kann ich nur unter Tränen schreiben:
Sie sind Feinde des Kreuzes von Christus!
19 Am Ende erwartet sie das Verderben!
Ihr Bauch ist der Gott, den sie verehren.
Und was eigentlich eine Schande ist,
darauf gründen sie ihr Ansehen.
Sie haben nur das Irdische im Sinn!
20 Wir dagegen haben schon jetzt Bürgerrecht im Himmel.
Von dort her erwarten wir auch den Retter,
den Herrn Jesus Christus!
21 Er wird unseren armseligen Leib verwandeln,
sodass er seinem eigenen Leib gleicht –
dem Leib,
der die Herrlichkeit Gottes sichtbar werden lässt.
Dazu hat er die Macht –
wie er auch die Macht hat,
sich alles zu unterwerfen.

120AAA – Philipperbrief Teil 3 – Philipper 2, 1-18 – Die große Vision, die verbindet – und wie man in der Dunkelheit zur Leuchte wird!

DER BRIEF AN DIE PHILIPPER
Mahnung zu Eintracht und gegenseitiger Achtung
21 Das gibt es doch schon bei euch:
das mahnende Wort im Auftrag von Christus,
die Ermutigung aus Liebe.
Dazu die Gemeinschaft durch den Heiligen Geist
sowie Mitleid und Barmherzigkeit.
2 Macht also meine Freude vollkommen
und seid euch einig –
verbunden durch dieselbe Liebe,
durch dieselbe Meinung
und durch dasselbe Ziel.
3 Nicht Eigennutz oder Eitelkeit
soll euer Handeln bestimmen.
Sondern nehmt euch zurück
und achtet den anderen höher als euch selbst.
4 Seid nicht auf euren eigenen Vorteil aus,
sondern auf den der anderen –
und zwar jeder und jede von euch!
5 Denkt im Umgang miteinander immer daran,
welchen Maßstab Christus Jesus gesetzt hat:
Das Christuslied
6 Von göttlicher Gestalt war er.
Aber er hielt nicht daran fest,
Gott gleich zu sein –
so wie ein Dieb an seiner Beute.
7 Sondern er legte die göttliche Gestalt ab
und nahm die eines Knechtes an.
Er wurde in allem den Menschen gleich.
In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch.
8 Er erniedrigte sich selbst
und war gehorsam bis in den Tod –
ja, bis in den Tod am Kreuz.
9 Deshalb hat Gott ihn hoch erhöht:
Er hat ihm den Namen verliehen,
der allen Namen überlegen ist.
10 Denn vor dem Namen von Jesus
soll sich jedes Knie beugen –
im Himmel,
auf der Erde
und unter der Erde.
11 Und jede Zunge soll bekennen:
»Jesus Christus ist der Herr!«
Das geschieht,
um die Herrlichkeit Gottes, des Vaters,
noch größer zu machen.
Die Philipper müssen sich bewähren
12 Also, meine Lieben:
Hört auf mich –
so wie bisher.
Nicht nur dann,
wenn ich bei euch bin,
sondern erst recht jetzt,
wenn ich nicht da bin.
Es geht um eure Rettung.
Setzt alles daran –
auch wenn euch dabei Furcht und Zittern überkommen!
13 Denn Gott bringt euch dazu,
dass ihr nicht nur so handeln wollt,
wie es ihm gefällt.
Vielmehr sorgt er dafür, dass ihr es auch könnt!
14 Tut alles,
ohne darüber zu klagen
und lange hin und her zu reden.
15 Denn ihr sollt fehlerlos und unbescholten sein –
makellose Kinder Gottes
inmitten einer schuldbeladenen
und verdorbenen Generation.
Ihr werdet aus ihr hervorstrahlen
wie die Sterne am Himmel!
16 Denn ihr haltet am Wort des Lebens fest.
Darauf kann ich stolz sein an dem Tag,
an dem Christus wiederkommt.
Ich habe mich also nicht umsonst angestrengt
und mich nicht umsonst abgemüht.
17 Sogar wenn ich mein Blut vergießen müsste,
würde ich mich freuen.
Es wäre wie ein Opfer und ein Gottesdienst für euren Glauben.
Ja, ich freue mich wirklich mit euch allen!
18 Und ihr sollt euch genauso freuen.
Ja, freut euch mit mir!

118AAA – Philipperbrief Teil 1 – Vom Dank ergriffen!

Absender und Empfänger
=====================
11 Paulus und Timotheus,
Diener von Christus Jesus.
An alle,die in Philippi leben
und durch ihre Zugehörigkeit zu Christus Jesus
zu den Heiligen gehören –
samt den Gemeindeleitern
und den Zuständigen für den Gemeindedienst.
2 Wir wünschen euch Gnade
und Frieden von Gott,
unserem Vater,
und dem Herrn Jesus Christus.
Dank und Fürbitte für die Gemeinde
3 Ich danke meinem Gott jedes Mal,
wenn ich an euch denke.
4 Ich danke ihm in jedem Gebet,
das ich für euch alle spreche!
Ich kann voller Freude beten,
5 weil ihr euch so sehr für die Gute Nachricht einsetzt –
vom ersten Tag an bis heute.
6 Ich bin ganz sicher:
Derjenige, der das gute Werk bei euch begonnen hat,
wird es auch zum Abschluss bringen –
bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt.
7 Es ist ja nur richtig,
dass ich so über euch alle denke.
Denn ich habe euch ins Herz geschlossen.
Egal, ob ich im Gefängnis sitze
oder vor Gericht die Gute Nachricht verteidige
und für sie eintrete:
Ihr alle erhaltet zusammen mit mir
Anteil an der Gnade,
die Gott mir schenkt.
8 Gott ist mein Zeuge:
Ich sehne mich nach euch allen
mit der ganzen Liebe,
die Christus Jesus in mir geweckt hat.
9 Und das ist es, worum ich bete:
Eure Liebe soll weiterwachsen
und zunehmend geprägt sein von Erkenntnis
und umfassendem Verständnis.
10 Ihr sollt selbst überprüfen können,
worauf es ankommt.
Denn ihr sollt fehlerlos sein
und keinerlei Anstoß erregen an dem Tag,
an dem Christus wiederkommt.
11 Dann werdet ihr reichlich ausgestattet sein
mit dem Ertrag der Gerechtigkeit.
Den lässt Jesus Christus wachsen,
um die Herrlichkeit und den Ruhm Gottes
noch größer zu machen.

114AAA – Über den Wolken – Sorgen loslassen!

Sorgen: ein bedrückendes Gefühl der Unruhe und Angst!
Wir kennen sie – die Sorgen – die uns manchmal nicht ein- oder durchschlafen lassen und uns über lange Zeiten hinweg begleiten wollen, ohne dass wir sie eingeladen hätten.

Kurzzusammenfassung:
1) Die Frage: Wie werden wir sie los? ist schwieriger zu beantworten, als die Frage: Wie kann ich sie vergrößern?
2) Ein einfacherer Lebensstil bietet weniger Anlass zur Sorge!
3) Handelt es sich um Sorgen, die ich überhaupt beeinflussen kann?
4) Handelt es sich um Sorgen, die überhaupt wichtig sind?
5) Fokussiere auf den nächsten kleinen Schritt, den du bewältigen kannst!
6) Hole dir Ermutigung durch andere und bete mit ihnen!
7) Halte dir Jesus vor Augen!

113AAA – Neun Wege, Gott zu lieben – Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens 2(2)

Ich habe mal wieder meinen Mann geschnappt, um mit ihm ein Buch von Gary L. Thomas durchzusprechen.
Wir fragen uns gegenseitig, auf welchem Weg wir Gott am meisten erleben.

Die unterschiedlichen Typen, die vorgestellt werden, sind folgende:
* der Natur-Typ
* der Sinnliche Typ
* der traditionalistische Typ
* der asketische Typ
* der aktivistische Typ
* der fürsorgliche Typ
* der enthusiastische Typ
* der kontemplative Typ
* der intellektuelle Typ

Finde heraus zu welchem Typ André und ich gehören! 😉

112AAA – Neun Wege, Gott zu lieben – Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens 1(2)

Ich habe mal wieder meinen Mann geschnappt, um mit ihm ein Buch von Gary L. Thomas durchzusprechen.
Wir fragen uns gegenseitig, auf welchem Weg wir Gott am meisten erleben.

Die unterschiedlichen Typen, die vorgestellt werden, sind folgende:
* der Natur-Typ
* der Sinnliche Typ
* der traditionalistische Typ
* der asketische Typ
* der aktivistische Typ
* der fürsorgliche Typ
* der enthusiastische Typ
* der kontemplative Typ
* der intellektuelle Typ

Finde heraus zu welchem Typ André und ich gehören! 😉

111AAA – Was es heißt, authentisch zu sein.

Er/sie ist authentisch. Was heißt das eigentlich? Und was verstehst du darunter?
Da ich diesen Begriff nicht wirklich „greifbar“ empfinde, teile ich in dieser Folge meine Gedanken hierzu mit.

Hier die Punkte, die ich gegen Ende der Folge nenne:
* Liebe die Wahrheit. Achte darauf möglichst immer darauf, die Wahrheit zu sagen und auf die Präzision deiner Worte.
* Werde dir über deine Werte und deine Bedürfnisse klar. Welche Dinge, sind dir am wichtigsten und wie oft vernachlässigst du deine Bedürfnisse?
* Höre auf Gottes Stimme. Oft hat Gottes Auftrag auch mit deinen Talenten und Gaben zu tun und passt zu deinem Lebenslauf.
* Wann und wo will ich nur anderen Menschen gefallen?
* Wie sieht es in mir- in meinem Herzen aus? Wachsen dort Dinge wie Bitterkeit, Resignation oder Wut?

110AAA – Viel viel besser, als Rache!

Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 21,24): »Auge um Auge, Zahn um Zahn.«
39 Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Bösen, sondern: Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.
40 Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel.
41 Und wenn dich jemand eine Meile nötigt, so geh mit ihm zwei.
42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.

Matthäus 5, 38

Heute geht es um die oben genannten Verse, die oft unzureichend erklärt werden und uns herausfordern wollen einen dritten Weg zu suchen, Kontakt auf Augenhöhe wieder herzustellen und der bestehenden Gewalt, den Wind aus den Segeln zu nehmen.

109AAA – Was Freiheit mit Schmerz, Verantwortung und Entscheidungen zu tun hat. 2(2)

Es gibt zwei Wege um ein Prophet zu sein. Auf dem einen wird gesagt, dass die Versklavten frei sein können. Dies ist der schwierige Weg des Mose. Der zweite ist der, dass den Menschen, die sich frei denken gesagt wird, dass sie in Wirklichkeit versklavt sind. Dies ist der noch schwierigere Weg des Jesus.
Richard Rohr – From wild man to wise man.

* Freiheit bedeutet, dass wir uns entscheiden können. Jede Entscheidung kommt jedoch gleichzeitig mit Verantwortung!
* Alles, was ist – (existiert) hat Grenzen!
* Unsere Unfreiheiten sind uns häufig nicht bewußt! Der Preis für jede Freiheitsentscheidung lohnt sich.
Jede Entscheidung, die wir treffen, kostet einen Preis. Daher ist es ratsam, sich diesen zu überlegen! 😉
* Schmerzempfindungen bringen Freiheit! Vom richtigen und „falschen“ Schmerzempfinden
* Nur wer sich sicher fühlt, verhält sich auch frei! Doch die Sicherheit kommt oftmals auch mit einem Preis einher.
* Gott schenkt alle wichtigen Freiheiten! Der Weg zu Gott ist frei! – Rituale, Regeln, Bußaktionen sind nicht nötig, um Gott zu begegnen.
* Seine Freiheit verbindet!