136AAA – 10 (oder 12?) Gebote Jesu – Teil 1(2)

Wir kennen das Größte Gebot Jesu, welches in Matthäus 22, 37, wie folgt zusammengefasst wird:  »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5).

38 Dies ist das höchste und erste Gebot.

39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).


Vor ein paar Wochen habe einmal 10 Dinge aufgeschrieben, die mir zu dem Thema: Welche 10 Gebote würde Jesus „einmeißeln“? aufgeschrieben. Dabei habe ich keine langen Bibelforschungen betrieben oder Reihenfolgen nach Wichtigkeit aufgestellt.

Die folgende Liste ist also spontan entstanden – genauso roh und ungeschliffen, wie das Gespräch mit meinem Mann André:

1) Handle nach deinem Glauben!

Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte?
22 Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
Jakobous 2,22

2) Liebe zeigt sich in Taten -und nicht nur in Worten

Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?
37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!
Lukas 10, 36

3) Wende dich den Ausgegrenzten zu!

Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
Matthäus 25, 44

Hier der link zu dem Song (Band meines Mannes!) 🙂
http://praiser.bandcamp.com/track/jesus-sagt

4) Know when to confront and when to walk away!

Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen?
Johannes 6, 66

5) Bleibe in ihm und die Saat wird wachsen!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5

6) Wisse wer du bist!

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben,
Johannes 1,12

7) Lass dein Ego los!

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. Galater 2,20

134AAA – Drei Herz-Frequenzen für ein reichhaltiges Leben

Heute geht es erneut um die Dankbarkeit, dem Staunen – und die Selbsterkenntnis.
In einer hektischen stressvollen Welt, die an allen Ecken nach unserer Aufmerksamkeit schreit, kann es sehr schwer sein, die Dinge wahrzunehmen, die unser Leben tief und reich machen können.
Ich selbst komme auch viel zu selten dazu, mein Herz auf diese Frequenzen einzustellen. Die heutige Erinnerung gilt dir – und mir im gleichen Masse.

133AAA – Vaterherz Gottes Teil 2

Mein Mann und ich sprechen über ein uns sehr vertrautes Thema: Das Vaterherz Gottes. Gott wird immer wieder mit einem liebenden Vater verglichen. Viele Menschen haben jedoch Schwierigkeiten mit diesem Bild und erleben Gott – genauso wie ihre Väter als distant, streng oder unberechenbar.
Heute geht es um die nächsten 5 Charakteristika, die uns einen einladenden Papa vorstellen. Einen der da ist, der liebt, ermutigt und Gemeinschaft feiern will.

132AAA – Das Vaterherz Gottes – Teil 1(2)

Mein Mann und ich sprechen über ein uns sehr vertrautes Thema: Das Vaterherz Gottes. Gott wird immer wieder mit einem liebenden Vater verglichen. Viele Menschen haben jedoch Schwierigkeiten mit diesem Bild und erleben Gott – genauso wie ihre Väter als distant, streng oder unberechenbar.
Heute geht es um die ersten 5 Charakteristika, die uns einen einladenden Papa vorstellen. Einen der da ist, der liebt, ermutigt und geliebt werden will.

131AAA – Was wir von Kindern lernen können

Hier ein paar der Punkte, die ich in dieser Episode bespreche:
* der begehbare Kleiderschrank und das übernehmen von mehr Verantwortung
* „Mama, kuck!“ Stolz auf das eigene Können
* Sende unkomplizierte Botschaften
* Die Menschen jeder Mensch ist anders
* Gleiche Regeln wären ungerecht
* Das „wie“ in meiner Kommunikation ist viel wichtiger als das „was“
Selbstzweifel – sie werden schneller losgelassen.

130AAA – Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben Teil 2(2) – Ein Gespräch mit meinem Mann

Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben:

  1. Ein mündiger Glaube weiß, dass jeder Mensch, bei aller Sündhaftigkeit und bei allem gefallenen Sein, im Ebenbild Gottes (Imago Dei) erschaffen ist und deshalb unabhängig seiner Herkunft, seines Standes oder seiner sexuellen Orientierung wertvoll in und vor Gott ist.
  2. Ein mündiger Glaube weiß, dass das eigene Gottesbild auch von der eigenen Sozialisation und Erfahrung geprägt ist und sich deshalb in der Beziehung zu Gott, den Menschen und sich selbst weiterentwickeln darf.
  3. Ein mündiger Glaube wirkt nicht kompensatorisch. Das heißt, er dient nicht dazu, Defizite in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zuzudecken. Ein Mensch mit einem mündigen Glauben befindet sich in einer Entwicklung, in der er immer weniger darauf angewiesen ist, sich selbst und anderen etwas vorzumachen.
  4. Ein mündiger Glaube lässt sich nicht in ein starres und festes Regelwerk pressen, sondern braucht Freiheit, um sich zu entfalten.
  5. Ein mündiger Glaube zeigt sich nicht (nur) durch menschliche Stärke oder Erfolg, sondern vor allem durch die eigene Schwachheit.
  6. Ein mündiger Glaube zeigt sich in einem Prozess der Versöhnung, der durch die Kraft von Kreuz und Auferstehung ein ganzes Leben lang dauert und alle Ebenen des menschlichen Lebens und Zusammenlebens umfasst.
  7. Ein mündiger Glaube fördert das eigenständige und kritische Denken. Er hilft somit dabei, die eigenen Positionen sowie die Position der Gemeinde zu überprüfen. So entsteht ein Prüf- und Aneignungsprozess, der sich gegen blinden Gehorsam und geistliche Vereinnahmung wehrt und dabei gleichzeitig die eigene Glaubensentwicklung fördert.
  8. Ein mündiger Glaube hat Raum für Reflektionen und Zweifel. Sie gehören im Aneignungsprozess dazu, sind normal und kein Zeichen von Unglauben oder gar Sünde.Mehr Information findest du hier:
    http://tobiasfaix.de/2019/03/ist-muendiger-glaube-gefaehrlich/

129AAA – Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben Teil 1(2) – Ein Gespräch mit meinem Mann

Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben:

  1. Ein mündiger Glaube weiß, dass jeder Mensch, bei aller Sündhaftigkeit und bei allem gefallenen Sein, im Ebenbild Gottes (Imago Dei) erschaffen ist und deshalb unabhängig seiner Herkunft, seines Standes oder seiner sexuellen Orientierung wertvoll in und vor Gott ist.
  2. Ein mündiger Glaube weiß, dass das eigene Gottesbild auch von der eigenen Sozialisation und Erfahrung geprägt ist und sich deshalb in der Beziehung zu Gott, den Menschen und sich selbst weiterentwickeln darf.
  3. Ein mündiger Glaube wirkt nicht kompensatorisch. Das heißt, er dient nicht dazu, Defizite in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zuzudecken. Ein Mensch mit einem mündigen Glauben befindet sich in einer Entwicklung, in der er immer weniger darauf angewiesen ist, sich selbst und anderen etwas vorzumachen.
  4. Ein mündiger Glaube lässt sich nicht in ein starres und festes Regelwerk pressen, sondern braucht Freiheit, um sich zu entfalten.
  5. Ein mündiger Glaube zeigt sich nicht (nur) durch menschliche Stärke oder Erfolg, sondern vor allem durch die eigene Schwachheit.
  6. Ein mündiger Glaube zeigt sich in einem Prozess der Versöhnung, der durch die Kraft von Kreuz und Auferstehung ein ganzes Leben lang dauert und alle Ebenen des menschlichen Lebens und Zusammenlebens umfasst.
  7. Ein mündiger Glaube fördert das eigenständige und kritische Denken. Er hilft somit dabei, die eigenen Positionen sowie die Position der Gemeinde zu überprüfen. So entsteht ein Prüf- und Aneignungsprozess, der sich gegen blinden Gehorsam und geistliche Vereinnahmung wehrt und dabei gleichzeitig die eigene Glaubensentwicklung fördert.
  8. Ein mündiger Glaube hat Raum für Reflektionen und Zweifel. Sie gehören im Aneignungsprozess dazu, sind normal und kein Zeichen von Unglauben oder gar Sünde.Mehr Information findest du hier:
    http://tobiasfaix.de/2019/03/ist-muendiger-glaube-gefaehrlich/

128AAA – Warum du (bloß k)ein Kirchenmitglied werden solltest!

Viele Kirchen und Gemeinden freuen sich, wenn Menschen sich dafür zu entscheiden Mitglieder zu werden. Gerade auch deshalb, weil die Mitgliedszahlen vielerorts sinken.
Heute werfe ich einen Blick auf die Vor und Nachteile dieser Entscheidung, wobei ich zuerst die potentiellen Nachteile nenne:

1) Mitgliedschaft und Nachfolge können gleichgesetzt werden.
2) „Religiöse“ sind oft weniger moralisch, als „Nicht-gläubige“!
3) Dienste in der Kirche kosten viel Geld, Zeit und Energie!
4) Der Fokus kann zu stark auf sichtbare Dienste und Dinge gelegt werden, die Anerkennung bringen, anstatt auf Stille, Pflegen der Beziehung zu Jesus und dem Öffnen des eigenen Herzens für andere.
5) Geistige Erziehung der Kinder und andere Dinge, können delegiert werden!
6) Einteilung in „die da draußen“ – und „wir, die richtig liegen“!
7) Die ersten Christen/ Gemeinden haben anders gelebt!

Wenn wir jedoch eine gute Grundeinstellung haben und unser Herz immer wieder auf Jesus ausrichten, kann eine Mitgliedschaft aus einigen Gründen, eine sehr gute Entscheidung sein:

1) Routine ist gut! – Hier wirst du dazu „gezwungen“ inne zu halten und zu reflektieren!
2) Hier findest du (auch) Gleichgesinnte!
3) Verbindlichkeit ist sinnvoll und nützlich! Dies betrifft nicht nur den Sonntag, sondern auch die Bereitschaft kleine Dienste zu verrichten, zu beten, sich auszutauschen und zu geben.
Alles Dinge, die wir sonst „vergessen“ könnten!
4) Hier können wir unsere Gaben ausleben und uns einbringen!
5) Wir können Menschen kennen lernen, die wir sonst kaum kennen gelernt hätten – und für sie da sein.
6) Das „Dranbleiben“ ist viel einfacher in einer verbindlichen Gemeinschaft!

Am Ende der Folge schlage ich noch ein paar Fragen vor, die uns helfen können unser Herz und unseren Dienst zu überdenken. – Denn wie immer gilt: Gott sieht das Herz an! 🙂

127AAA – Ich habe das nicht verdient! – Oder: Ich bin das wert!?!

Viele Menschen haben häufig mit dem Gefühl zu tun, dass sie sich wertlos fühlen. Sie glauben, dass sie es zum Beispiel nicht verdienen würden, eine gute gesunde Beziehung zu führen. Sie fühlen sich unwürdig auf der Karriereleiter nach oben zu steigen oder sabotieren durch ein unbewusste Grenzen in ihrem Inneren ihr Vorhaben sportlicher und schlanker zu werden.

Auch die beiden Söhne aus der Geschichte, die wir unter dem Titel: „Der verlorene Sohn“ kennen, kennen dieses Gefühl.
Es hält sie davon ab, die Großzügigkeit und Nähe ihres Vaters genießen zu können.

126AAA – Die Weisheitsbücher – Oder: Wie führe ich ein gutes Leben?

Die heutige Folge ist das Resultat meines ersten Wunschthemas!
Es geht um die Weisheitsbücher: Sprüche, Prediger und Hiob!
Uns werden drei Perspektiven auf das Leben, auf das Leid und auf die Segnungen unseres Lebens vorgestellt. Wie sollen wir leben? Welche Entscheidungen führen zu Erfolg und Glück? Und warum geht es oft auch gerade den Menschen schlecht, die gut und freundlich sind?

Die Impulse hierfür habe ich direkt aus einem großartigen Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Gab04dPs_uA&list=PLH0Szn1yYNeeKPNIy7YXjO3MGD8h8ifhr
https://thebibleproject.com/