098AAA – Petrus und der Hahn – Endlich mutiger werden! – Sch… egal, was andere denken!

Petrus war einer der auffälligeren Jünger Jesu, der ihn leidenschaftlich auf dessen Weg begleitete. Er war so von sich und seiner Liebe zu Jesus überzeugt, dass er diesem versprach, dass er für ihn sterben würde. Und dennoch verließ ihn der Mut im Angesicht der probenden Fragen einer Magd in der Nacht, als Jesus verhaftet wurde.

Wir treffen in der Bibel auf zahlreiche Aufforderungen, die uns mutig und furchtlos machen sollen. Und wir finden viele Beispiele von Menschen, die feige und ängstlich waren – selbst dann, wenn sie zuvor schon großartige Gotteserfahrungen gemacht haben.

Im Neuen Testament finden wir Beispiele der frühen Apostel und Christen, die trotz Lebensgefahr standhaft blieben. Sie wurden berührt vom Heiligen Geist – der genau diesen Mut schenkt!

Das heißt jedoch nicht, dass wir nicht auch durch einen bewußten Lebensstil und aktive Entscheidungen unseren Mut- Level steigern können.

Hier die genannten Punkte:
1) Beginne mit kleinen Schritten: Jeden Tag eine kleine Sache machen, die dich aus deiner Komfortzone zieht.
2) Just do it! – Zögere nicht! Die 5-4-3-2-1-Methode . Zögern führt oft zur Passivität!
3) Erinnere dich daran, dass du bereits mutig bist! 2. Timotheus 1, 7
Predige dich auch mal selbst an!
4) Beweise dir selbst, dass du mutig bist ! Handle wie Person X (mutige Person hier einsetzen)! Und finde ermutigende Sätze: Sch…egal, was andere denken!
5) Konfrontiere deine Ängste ganz bewußt! – Suche bewußt nach Situationen und Gelegenheiten, die Mut erfordern!

http://aaa.ateam.rocks/2018/05/12/074aaa-ich-bin-so-ein-versager/

 

074AAA – Ich bin so ein Versager!

Sicherlich geht es nicht nur mir so, dass das Gefühl des Versagens und des Nicht-Genug-Seins einen überfällt. Eines der ersten Fragen, die ich mir in solchen Situationen stelle, ist seit kurzem: Was ist jetzt die beste Reaktion auf dieses Empfinden? Was hilft mir und den anderen jetzt am meisten?
Nur leider ist es nicht gerade einfach, genau dann auch eine gute Antwort zu finden.
Dafür haben diese Emotionen oft zu viel Kraft und können überwältigen.
Doch wer sich versteckt und diesen Gefühlen zunehmend großen Raum gibt, kann nicht entdecken, dass auch Chancen in solchen Situationen stecken.

Kurzzusammenfassung:

1)   Es ist okay, dass du dich so fühlst!
2)  Übertreib’s nicht!  Mach nichts größer, als es wirklich ist!
3)  Du bist nicht der/die einzige/r, der/die so fühlt!
4)  Hör auf zu denken, du müsstest perfekt sein!
5)  Bitte um Hilfe – wenn nötig!
6)  Es ist okay auf die Nase zu fallen!
UND mein – für mich- wichtigster Satz:
7)  Frag dich, welche Reaktion dir und anderen am meisten dient!

 

056AAA – Leid, Tränen, Trauer – Warum lässt Gott das Leid zu?

Diese Frage haben sich sicherlich die meisten Menschen bereits gestellt. Und die Antworten darauf, sind selten zufrieden stellend.
Selbst in der Bibel finden die meisten keine wirklich gute Antwort hierfür. Auch das vielzitierte Buch Hiob behandelt diese Frage, ohne eine klare Erklärung zu liefern.
Dennoch können wir Trost in ihr finden und Ansätze, die uns zeigen, was KEINE gute Antwort ist.

 

Kurzzusammenfassung:
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Die Frage ist absolut menschlich und natürlich.
Wir dürfen unser Klage rauslassen.

Karma – ein perfektes „what comes around, goes around“ – lässt wenig Raum für einen freien Willen.

Falsche Annahme Nr. 1) Die Welt ist ein gerechter Ort.
Falsche Annahme Nr.2) Das Leben darf nicht schwierig sein.
Falsche Annahme Nr.3) Ich leide hier, während Gott da oben zuschaut.

Falsche Wertvorstellungen und die WOZU-Frage.
Wir dürfen im Dunkeln leuchten.
Vom Grübeln und Suchen nach den Gründen, zur Suche nach dem neuen Ziel und den vorhandenen Ressourcen.

Jesus hat selbst gelitten und das Kreuz gewählt.
Schmerz und Leid sind kein Versagen.