145AAA – Demut – Was wir von Mose lernen können

diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘)

Das Beispiel Mose 4. Mose 12, 3

* Der Demütig weiß, dass er sich den Erfolg nicht selbst zu zuschreiben hat, was nicht bedeutet, dass er auch stolz auf Leistungen sein darf.

*  Der Demütige hat kein Selbstmitleid, wenn ihm Dinge nicht gelingen oder wenn er nicht „gewürdigt“ wird.

*  Der Demütige ist kein Opfer und übernimmt Verantwortung.

* Der Demütige weiß, dass er nicht mehr oder weniger wert ist, als andere.

* Der Demütig redet nicht so viel von sich selbst!

109AAA – Was Freiheit mit Schmerz, Verantwortung und Entscheidungen zu tun hat. 2(2)

Es gibt zwei Wege um ein Prophet zu sein. Auf dem einen wird gesagt, dass die Versklavten frei sein können. Dies ist der schwierige Weg des Mose. Der zweite ist der, dass den Menschen, die sich frei denken gesagt wird, dass sie in Wirklichkeit versklavt sind. Dies ist der noch schwierigere Weg des Jesus.
Richard Rohr – From wild man to wise man.

* Freiheit bedeutet, dass wir uns entscheiden können. Jede Entscheidung kommt jedoch gleichzeitig mit Verantwortung!
* Alles, was ist – (existiert) hat Grenzen!
* Unsere Unfreiheiten sind uns häufig nicht bewußt! Der Preis für jede Freiheitsentscheidung lohnt sich.
Jede Entscheidung, die wir treffen, kostet einen Preis. Daher ist es ratsam, sich diesen zu überlegen! 😉
* Schmerzempfindungen bringen Freiheit! Vom richtigen und „falschen“ Schmerzempfinden
* Nur wer sich sicher fühlt, verhält sich auch frei! Doch die Sicherheit kommt oftmals auch mit einem Preis einher.
* Gott schenkt alle wichtigen Freiheiten! Der Weg zu Gott ist frei! – Rituale, Regeln, Bußaktionen sind nicht nötig, um Gott zu begegnen.
* Seine Freiheit verbindet!

108AAA – Was Freiheit mit Schmerz, Verantwortung und Entscheidungen zu tun hat. 1 (2)

Freiheit: Freiheit bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, aus eigenem Willen Entscheidungen zu treffen oder die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen zu können.

Freiheit bedeutet, entscheiden zu dürfen. Sie kommt allerdings auch mit Verantwortung und einem Preis.
Dies lässt sich an vielen Bibelstellen sehen: Wir werden daran erinnert, dass uns nichts mehr einschränkt und wir werden gleichzeitig daran erinnert, uns frei unseren Mitmenschen zuzuwenden und zu dienen.

Der zweite Kerngedanke dieser Folge:
Jedes Ding, jedes Tier, jeder Mensch, der existiert, hat Grenzen und hat mit Bedürfnissen und Einschränkungen zu kämpfen.
Darin steckt auch Trost, der nicht sofort erkennbar ist.

092AAA – Opfermentalität – Ich kann nicht! Ich darf nicht! Die anderen sind unfair!

Was können wir unter dem Begriff Opfermentalität verstehen? Und wo können wir in unserem Leben und in unserer Umgebung und in der Bibel darauf stoßen?

Die 5 Punkte zur möglichen Heilung, die ich anspreche:
1) Das Leben ist unfair! – Deal with it! Komm damit klar!
Ja, wir werden immer wieder auf Menschen treffen, die mehr Möglichkeiten, Talente und Eigenschaften haben, die es ihnen vereinfachen, ein erfolgreicheres und beneidenswerteres Leben zu führen. Doch wir dürfen wissen, dass es viele Dinge gibt, die wir nicht wahrnehmen und die, die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir ebenfalls Chancen haben, die wir noch nutzen.


2) Schau dir deinen Schatten an! Ja es ist einfacher, andere anzuschuldigen und die Gründe für unsere Fehler und unsere schwierigen Umstände im Außen zu suchen. Doch auch in mir/- in dir – stecken Seiten, die böse, mangelhaft und häßlich sind.

3) Übernimm Verantwortung! Auch wenn es nicht leicht ist. Du hast Möglichkeiten, deine Situation zu verändern und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Also fang mit kleinen Schritten an und ordne dein Leben – Schritt für Schritt!

4) Sieh dir das Leben, der Menschen an, die trotz schwierigster Umstände, Hoffnung finden und Selbstverantwortung übernehmen konnten. Wir können eine Menge aus ihren Leben lernen.

5) Such nach Gründen für deine „Hilflosigkeit“ in deiner Vergangenheit. Es ist gut möglich, dass du dort viele Ursachen findest. – Doch dann darfst du diese Informationen dafür nutzen, aus Ihnen zu lernen und gute Entscheidungen für die Zukunft zu treffen!

der genannte link:
http://aaa.ateam.rocks/2018/06/22/080aaa-gleichnisse-begabungen-und-wie-man-sie-einsetzt/

087AAA – Übernimm volle Verantwortung! Der Weg zu Selbstvertrauen und Gottvertrauen!

Anhand des Bildes eines Hauses, welches die unterschiedlichen Ebenen der Kindererziehung beschreibt, komme ich heute zum „Dach“!
Es steht für die Korrektur, die Kinder erfahren dürfen und für die Verantwortung, die wir tragen dürfen. Um wahres Selbstvertrauen zu entwickeln, ist das Tragen der uns gegebenen Verantwortung unvermeidlich.

Vorher gebe ich die drei Anzeichen für mangelndes Selbstvertrauen weiter:
1) Selbsterfüllende Prophetien: „War doch klar, dass mir so etwas wieder passiert!“
2) Selbstsabotage
3) Ständige Unzufriedenheit: Es gibt viel Grund für Klagen und Beschwerden

Danach berichte ich über die negativen Folgen von zu viel Lob,
welches bei Kindern unerwarteter Weise zu einem geringen Selbstwertgefühl führt.
Das Loben des Aussehens, der Talente oder der angeborenen Eigenschaften sei nicht angebracht.
Stattdessen sei es empfehlenswert Anstrengungen und Bemühungen zu loben und die Tragweite und Bedeutung für selbstverantwortliches Handeln zu betonen.

Auch wenn es viele Gründe und Missstände in unserem Leben gibt, die negative Auswirkungen auf unser Leben haben, sind die Menschen glücklicher und zufriedener, die dennoch volle Verantwortung für ihr Leben übernehmen.

Die Aufgabe für diese Woche:
In welchem Lebensbereich kannst du üben, mit Entschuldigungen und Ausreden Schluss zu machen?

080AAA – Gleichnisse – Begabungen und wie man sie einsetzt!

Das Gleichnis wird auch das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden oder Talenten genannt. Wir lernen darin einen großzügigen Chef, ein paar tüchtige Mitarbeiter und einen faulen Mitarbeiter mit einer negativen Weltsicht kennen.

Kurzzusammenfassung der Punkte:

1.  Wir warten auf etwas größeres – Der Herr ist nicht (noch) nicht da.  Wir erwarten etwas – und wir wissen noch nicht, wie die Zukunft aussehen wird.

2.  Alles was wir haben – haben wir GESCHENKT bekommen – und wir stehen in der Verantwortung, diese Dinge gewissenhaft zu nutzen.

3.  Erwartet wird Treue – trotz eines unsichtbaren Meisters – und dass die Ressourcen für IHN verwendet werden.

4.  „DEIN Pfund“ – hat diese Ergebnisse erzielt.  Nicht:  Ich durch meine Anstrengung haben dies geleistet!

5.  Der Lohn der Arbeit ist mehr Arbeit.  mehr Verantwortung!

6.  Wer die Pfunde nicht nutzt – betrügt den Meister! –

7.  Dennoch hat er gewußt, dass er zur Rede gestellt werden würde! –

8.  Der Ungehorsam des Einen hat auch die Sicht des Meisters verändert.

10.  Dieser Ungehorsam – dieses sich Entgegenstellen – wird sehr ernst genommen!

11.  Manche werden belohnt – andere ?? – Das wissen wir nicht genau!

12.  Wer hat – dem wird noch mehr gegeben.  Wer nicht hat – dem wird auch noch das wenige genommen.

Hier die drei wichtigsten Punkte:
1.  Sicht Gottes: ER ist großzügig.  Er ist gut! –

2. Was ich habe, will ich nutzen.  Nicht für andere – deren Anerkennung – nicht für mich – sondern weil ich SEIN bin und IHM diene.

3. Meine Aufgaben dürfen mir/ dir Freude machen!  Die Gaben, die wir haben – die haben wir aus einem Grund.