134AAA – Drei Herz-Frequenzen für ein reichhaltiges Leben

Heute geht es erneut um die Dankbarkeit, dem Staunen – und die Selbsterkenntnis.
In einer hektischen stressvollen Welt, die an allen Ecken nach unserer Aufmerksamkeit schreit, kann es sehr schwer sein, die Dinge wahrzunehmen, die unser Leben tief und reich machen können.
Ich selbst komme auch viel zu selten dazu, mein Herz auf diese Frequenzen einzustellen. Die heutige Erinnerung gilt dir – und mir im gleichen Masse.

131AAA – Was wir von Kindern lernen können

Hier ein paar der Punkte, die ich in dieser Episode bespreche:
* der begehbare Kleiderschrank und das übernehmen von mehr Verantwortung
* „Mama, kuck!“ Stolz auf das eigene Können
* Sende unkomplizierte Botschaften
* Die Menschen jeder Mensch ist anders
* Gleiche Regeln wären ungerecht
* Das „wie“ in meiner Kommunikation ist viel wichtiger als das „was“
Selbstzweifel – sie werden schneller losgelassen.

124AAA – Die acht Prinzipien des Zentrums für Aktion und Kontemplation – Teil 2

Die 8 Kern-Prinzipien von Richard Rohrs “Zentrum für Aktion und Kontemplation”

1. Die Lehre Jesu ist unser zentraler Referenzpunkt.
(The teaching of Jesus is our central reference point.)
2. Wir brauchen ein kontemplatives Bewusstsein, um mitfühlend handeln zu können.
(We need a contemplative mind in order to do compassionate action)
3. Die beste Kritik am Schlechten ist das Tun des Besseren.
Energie, die auf Gegensätze aus ist, erzeugt nur noch davon.
(The best criticism of the bad is the practice of the better. Oppositional energy only creates more of the same.)
4. Praktisch gelebt Wahrheit findet man wahrscheinlicher “unten” und am Rand als “oben” oder im Zentrum von jeder Gruppe, Institution oder Kultur.
(Practical truth is more likely found at the bottom and the edges than at the top or the center of most groups, institutions, and cultures.)
5. Wir werden wahre Autorität unterstützen, die Fähigkeit, Leben in anderen unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit zu autorisieren.
(We will support true authority, the ability to “author” life in others, regardless of the group.)
6. Im Leben geht es mehr darum, die richtigen Fragen zu finden als immer die richtigen Antworten zu haben.
(Life is about discovering the right questions more than having the right answers.)
7. Wahre Religion führt zu einer Erfahrung des wahren Selbst und untergräbt das selbstsüchtige Ego.
(True religion leads us to an experience of our True Self and undermines my false self.)
8. Wir denken uns nicht in eine neue Lebensweise, sondern wir leben uns in eine neue Denkweise.
(We do not think ourselves into a new way of living, but we live ourselves into a new way of thinking.)

123AAA – Die acht Prinzipien des Zentrums für Aktion und Kontemplation – Teil 1

Die 8 Kern-Prinzipien von Richard Rohrs “Zentrum für Aktion und Kontemplation”

1. Die Lehre Jesu ist unser zentraler Referenzpunkt.
(The teaching of Jesus is our central reference point.)2. Wir brauchen ein kontemplatives Bewusstsein, um mitfühlend handeln zu können.
(We need a contemplative mind in order to do compassionate action)3. Die beste Kritik am Schlechten ist das Tun des Besseren.
Energie, die auf Gegensätze aus ist, erzeugt nur noch davon.
(The best criticism of the bad is the practice of the better. Oppositional energy only creates more of the same.)

4. Praktisch gelebt Wahrheit findet man wahrscheinlicher “unten” und am Rand als “oben” oder im Zentrum von jeder Gruppe, Institution oder Kultur.
(Practical truth is more likely found at the bottom and the edges than at the top or the center of most groups, institutions, and cultures.)

5. Wir werden wahre Autorität unterstützen, die Fähigkeit, Leben in anderen unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit zu autorisieren.
(We will support true authority, the ability to “author” life in others, regardless of the group.)

6. Im Leben geht es mehr darum, die richtigen Fragen zu finden als immer die richtigen Antworten zu haben.
(Life is about discovering the right questions more than having the right answers.)

7. Wahre Religion führt zu einer Erfahrung des wahren Selbst und untergräbt das selbstsüchtige Ego.
(True religion leads us to an experience of our True Self and undermines my false self.)

8. Wir denken uns nicht in eine neue Lebensweise, sondern wir leben uns in eine neue Denkweise.
(We do not think ourselves into a new way of living, but we live ourselves into a new way of thinking.)

088AAA – Vor dem ersten Sündenfall – 14 Dinge, die wir aus dem schönsten Garten der Welt lernen können 1(4)

Gleich zu Beginn der Bibel finden wir den Schöpfungsbericht. In ihm wird von Gottes Schöpfungsabsichten, vom ursprünglichen Zustand der Menschen und auch von dessen Aufgabe und Rolle gesprochen.

Hier die Punkte, die ich bespreche:
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1) Du bist gewollt! Und es ist gut – dass es dich gibt!
2) Der Mensch als Krone der Schöpfung
3) Sie wurden nicht für die Arbeit geschaffen!
4) Der Mensch lebte in einer wohltuenden Umgebung!
5) Gemeinschaft mit Gott und miteinander. Sie gehörten zum normalen Alltag!
6) Für den Menschen war gesorgt! Die Sorge um die Zukunft war noch fremd!
7) Das erste Gebot: Es verbietet eine Sache, während alles andere erlaubt ist!
8) Eine Hilfe, die Ihm entspricht! Hilfe heißt nicht Sklavin!
9) Sie bekommen Autorität übertragen. Sie haben die Aufgaben Namen zu vergeben.
10) Seid fruchtbar und mehret euch!
11) Sabbat – Er ist keine neue Folge des Sündenfalls, sondern das Prinzip der Ruhe galt bereits beim Ursprung der Schöpfung.
12) Staub – ein Zeichen der Vergänglichkeit!
13) Dem Menschen wurde Nefesch (naphach) eingeatmet. –
Die Seele wird direkt eingehaucht! Ein Zeichen für Würde und Intimität.
14) Sie waren nackt – und sie schämten sich nicht!

085AAA – Du bist genug! Wege zu Selbstwert und Selbstachtung

Nicht wenige Menschen fürchten immer wieder, sie seien nicht genug! Nicht schön genug, intelligent genug, fleißig genug, lustig genug! –
Männer wie Frauen – heute, wie damals, schütten Unmengen an Energien aus, um ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufzupeppen. Durch Dinge wie Make-up, Statussymbolen, Karriereaufstieg, Bildung und zahlreichen anderen Dingen versuchen wir so, ein Loch zu stopfen, das nie genug zu haben scheint.
Dabei dürfen wir erkennen, dass wir unser eigenes Leben nicht gewählt haben – und damit auch nicht selbst unseren Wert in uns allein finden können.

1) Ich bin ERWÄHLT! Und Gott sagt dir: „Du bist genug!“ Dafür musst du dich nicht anstrengen!
Auch wenn das NICHT heißt: „Du bist das Zentrum!“

2) Es gibt ein höheres Ziel für jeden Menschen.

Und das hat nichts mit unserem Drang nach mehr Geld, Schönheit, Spaß, Vergnügungen, etc. zu tun.

Aufgabe:
* Wann hast du dich das letzte Mal so richtig angenommen gefühlt?
* Was machst du, um dich aufzuWERTen?
* Welche Geschichte, welches Bild, welche Vorstellung verdeutlicht dir, den Zuspruch Gottes: „Du bist genug!“? (Verlorener Sohn: Er wurde im dreckigen Zustand umarmt!)