143AAA – Zuhören – mit Herz und Ohren!

Heute geht es um die Kommunikation zu zweit – oder auch in kleinen Gruppen!
So häufig reden wir miteinander und denken darüber nach, was wir als nächstes sagen werden, während der andere redet.
Gespräche, die mit der Absicht geführt werden, den anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen sind ebenfalls Beispiele für schlechtes Zuhören.
Wie es anders gehen könnte, beobachten wir heute.

Hier die erwähnten Punkte:
*  Achte auf die richtige Körperhaltung, Umgebung, Situation.   Gespräche mit direkten Augenkontakt können hinderlich sein.
Und sprich ins rechte Ohr! 🙂

*  Bei kritischen Gesprächen ist eine gute Grundhaltung notwenig.  Entscheide dich dafür, dass du den anderen wirklich verstehen willst.

*  Zeige echtes Interesse und sei neugierig für den anderen.
Stelle viele Fragen.  Was meinst du damit?  Welche Bilder kommen dir, wenn du das und das sagst?
Oder stell dir einmal vor, du müsstest nach dem Gespräch einen Tagebucheintrag machen aus der Sicht des anderen.

*  Paraphrasiere!  „Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du…. -“
Gewöhne dir an, dem anderen immer wieder zu sagen, was du verstanden hast.

*  Schaffe einen „safe space“ – einen „sicheren Ort“, wenn es um heikle Themen geht! – Sag‘  dem anderen, dass du zu 100 Prozent auf der Seite des anderen bist.

142AAA – Zuhören – ohne abzuschalten

Du sollst erneut an einer Fortbildung teilnehmen, die Langeweile erwarten lässst? Oder du sitzt im Gottesdienst um feststellen zu müssen, dass der ödeste Prediger eingeteilt ist? Oder es gibt Lehrer, die nie Begeisterung am Lernen aufkommen lassen?

Wie kann ich da besser zuhören?
* Wähle die richtige Einstellung:
Ich will etwas lernen! Was kann ich davon umsetzen?
Notiere die wichtigsten Punkte und stelle dir vor, dass deine Notizen überprüft werden.
* Wenn dich das Äußere des Redners ablenkt, stelle dir vor, du könntest nur seine Stimme hören?
* Wenn dir „falsche“ Dinge auffallen, bleibe aufmerksam und werde neugierig auf den Rest des Vortrags!
* Wenn dein Appellohr sich weit öffnet, lass dich von Folge 50 inspirieren! 🙂
link zu Folge Nr. 50!
http://aaa.ateam.rocks/2017/11/23/050aaa-mamabaer-und-papacoach-nehmt-auf-euch-das-sanfte-joch/
* Schätze den Sprecher wert! Er leistet einen Akt der Großzügigkeit – genauso wie du!
* Höre auch dann zu, wenn der Sprecher sich nicht selbst an die Gesagten Dinge hält.

Bibelverse zum Thema:
Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
Jakobus 1:19

Er aber sprach: Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.
Lukas 11,28

Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.
Jeremia 33:3

Und das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
1. Johannes 5:14

141AAA – Ein paar Gedanken zum Thema Heilung – Teil 2(2)

Heilt Gott immer? Oder hat er sogar bereits vor 2000 Jahren alle Krankheiten geheilt? – Straft er manche Menschen mit Krankheit? Gibt es überhaupt noch übernatürliche Heilungen?

Wer bestfundierte Antworten mit hervorragender Exegese erwartet, ist hier leider falsch. Jedoch schaue ich auf ein paar negative Seiten, die mit der einen oder anderen absoluten Ansicht zu diesem Thema verknüpft sein können.

Letztendlich geht es meiner Ansicht nach im Kern um unser Menschenbild bzw. unser Gottesbild.
Menschen, die glauben, dass Gott immer heilt – dass es immer sein Wille ist, dass jeder Mensch von jeder Krankheit geheilt wird, sagen:
Gott ist gut! – Er ist so voller Liebe – und er hat für jedes seiner Kinder alles bereit, was es braucht- inklusive dessen Heilung. – Und es liegt an uns, diese Heilung sichtbar werden zu lassen.

Diejenigen, die glauben, dass Gottes Eingreifen nicht immer in seinem Plan ist, sagen gleichzeitig, dass es Krankheiten gibt, die wir Menschen auch mit dem größten Glaubensgebet nicht eliminieren können.
Meine aktuelle Sicht dieser Einstellungen hörst du gegen Ende der Folge.
Und ich würde gerne von dir wissen, was du darüber denkst! 🙂

079 – Anita wird 40!!!! – 40 Lektionen aus 40 kurzen Jahren

Heute wird’s persönlich!
Ein runder Geburtstag trifft mich dieses Jahr! –
Die 40 ersten Dinge, die ich gelernt habe und noch weiter lernen will, teile ich heute mit:

1.  Du bist gewollt!
2. Phasenweise keine/wenige Freunde zu haben, ist keine Tragödie!
3. Schule ist Schule – Auch schlechte Noten sind in Ordnung!
4. Etwas peinliches passiert? – Die anderen haben es meist sehr viel weniger mitbekommen, als du – und vielen ist schon ähnliches passiert! 😉
5.  Beziehungen verändern sich – immer immer wieder – Genieße sie,  solange du sie hast!
6. Du brauchst nicht nach DER EINEN Bestimmung im Leben suchen! – Es verändert sich immer wieder!
7.  Wenn sich jemand daneben verhält – ganz oft stecken Verletzungen dahinter!
8. Es zählt nicht genau das, was du sagst – sondern – WIE du es sagst – und wie der andere dich dabei versteht!
9.  Und wenn dich dennoch jemand nicht versteht – so what!
10. Wer aktiv ist – wird auch kritisiert!
11. Sei neugierig und lerne weiter!
12. Hör auf zu jammern – und verändere, was du verändern kannst!
13. Sprich niemals schlecht über deinen Mann und deine Kinder – und prahle stattdessen!
14. Kommunikation! – Die Botschaft entsteht beim Empfänger! – Frag also öfter nach, was der andere verstanden hat.
15. Trau dich! – Du schaffst das schon!
16. In Stresssituationen lernst du andere erst wirklich kennen!
17.  Frag nach! – bei anderen! – Wenn andere etwas durchmachen – erkundige dich bei ihnen – zeig ihnen, dass du weiter an sie denkst!
18.  Heul nicht über verschüttete Milch! – Und frag: Wie kann ich mich und andere jetzt am besten behandeln!
19. Manchmal fühlt man sich sch….. bescheiden! – Und das ist ok!!!
20. FOMO?  Jeder verpasst mal etwas – genieße deinen Moment!
21.  Neid! Schlecht über andere reden – Hör auf damit!
22. Kreativ sein ist geil! – Pack’s an und trau dich – zeig deine Gaben!
23.  Wenn du aufgetreten bist, ein Gedicht vorgetragen hast, etc. …. – mach dich nicht selbst fertig! (Es geht allen so!)
24.  Lerne aus deinen Fehlern!
25.  Und – erwarte kein Feedback! – Wenn dir keiner was sagt – dann heißt das noch lange nicht – dass der andere schlecht über dich denkt.
26.  Frag dich immer wieder, wie es wohl dem anderen ging, als ihm das passiert ist!  Schlüpf in die Haut des anderen und höre WIRKLICH zu!
27.  Schweigen kann Gold sein!
28.  Provokationen mit Humor begegnen!
29.  Wenn andere angegriffen werden – dann schweig nicht!
30.  Hör zu! – Was will mir der andere damit sagen?
31.  Traue anderen etwas zu! –
32.  Wenn andere dich verletzten, was Dummes sagen, … – sei nachsichtig!
33. Wie würde Jesus denken?  – Viele Dinge, um die wir uns einen Kopf machen, sind aus Jesu Sicht Lappalien!
34.  Gib Feedback! – Jedes Feedback ist ein Geschenk – und andere freuen sich darüber!
35.  Den Splitter aus dem eigenen Auge ziehen!
36.  Gott hasst mich nicht!   Er sieht mich wohlwollend an!
37.  Diese Helden, die du bewunderst …. – lass sie nicht zum Götzen werden! 
38.  Alles ist verbunden! – Mein Körper – wenn ich ihn bescheiden behandle – dann ist mein Geist betroffen und umgekehrt!
39. Was kann ich hier noch tun? Und was noch? Und was noch? – Wahlmöglichkeiten sehen und weitere entdecken! –
40. Wie hat der andere das gemeint?  – Achte auf den Zusammenhang. Wie wir mit Widersprüchen bei anderen umgehen können.

065AAA – Umgang mit schwierigen Menschen – Von Jammerlappen bis Sturkopf

Heute geht es um den weisen Umgang mit Menschen, die uns verzweifeln lassen und zum kochen bringen.

genannte Bibelstellen: Kolosser 3,13
Johannes 18, 199 ff

Hier eine Kurzzusammenfassung der genannten Punkte:
1) Geh deinen Weg!
2) Erzähl mir mehr!
3) Dinge möglichst bald ansprechen!
4) Nimm`s nicht persönlich!
5) Die Drei-Mal-Nicken-Methode
6) Unterbrich die Muster!
7) Mach dich selbst nicht klein!
8) Finde die Trigger!

Und bete um Weisheit! 😉

060AAA Meine Gedanken zum Überlebenskampf von Eva Maria Admiral – Buchrezension

Eine richtige Rezension ist es eigentlich nicht – doch heute teile ich ein paar Zitate aus ihrem Buch mit euch.

Themen, die ich dabei anschneide sind:
– Warum schriftliche Kommunikation zu Missverständnissen führen kann
– Überflieger und deren inneren Kämpfe
– Offenheit für fremde Argumente
– Warum wir keine Menschen finden, die auf unserer „Wellenlänge“ sind
– der Einfluss des Glaubens beim Treffen von Entscheidungen

031AAA – Lästern, Tratsch und Klatsch