081AAA – Gleichnisse – Die zehn Jungfrauen – oder ein Aufruf zur Wachsamkeit!

Dieses Gleichnis stand in meinem Leben oft im Zusammenhang mit Angst, Unsicherheit und Unruhe!
Dennoch wage ich mich heute daran und ich durfte einige erfreuliche Entdeckungen dabei machen.

 

Kurzzusammenfassung:
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*  Es geht um Frauen, die für Schönheit und Liebe sorgen dürfen.
* Der Zusammenhang lautet:  Jesus ruft zur Wachsamkeit auf und warnt, weil sein Kommen zu einem unerwarteten Zeitpunkt stattfinden wird.
*  Es geht um eine freudige Erwartung.  Hochzeiten sind Freudenfeste
* Die fünf weisen Brautjungfern treffen fürsorgliche Vorsorge für einen anderen.  Das Fest ist ihnen so wichtig, dass sie nichts dem Zufall überlassen wollen!
*  Alle Brautjungfern schlafen zwischenzeitlich ein – und das ist in Ordnung! Vorausgesetzt man hat sich gut vorbereitet!
*  Die törichten Brautjungfern sind ungeduldig – sie hatten eine schnelle Ankunft des Bräutigams erwartet.
*  Das Extraöl ist nicht teilbar.  Jeder steht selbst in der Verantwortung und kann nicht die Früchte des anderen borgen.
*  Jeder Mensch wird etwas hinterlassen.  Was das ist, liegt an ihm.
*  Es wird keine Bestrafung erwähnt.  Es gilt der Aufruf zur Wachsamkeit.  Das Gleichnis  soll keine Drohung sein!
*  Das Gleichnis lädt dich ein, deine Aufgabe zu erfüllen und sie treu auszuüben. Du darfst sie mit Vorfreude und Begeisterung tun.
* Wir sollen und dürfen andere einladen.  Wir leuchten ihnen den Weg zur Liebe!








080AAA – Gleichnisse – Begabungen und wie man sie einsetzt!

Das Gleichnis wird auch das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden oder Talenten genannt. Wir lernen darin einen großzügigen Chef, ein paar tüchtige Mitarbeiter und einen faulen Mitarbeiter mit einer negativen Weltsicht kennen.

Kurzzusammenfassung der Punkte:

1.  Wir warten auf etwas größeres – Der Herr ist nicht (noch) nicht da.  Wir erwarten etwas – und wir wissen noch nicht, wie die Zukunft aussehen wird.

2.  Alles was wir haben – haben wir GESCHENKT bekommen – und wir stehen in der Verantwortung, diese Dinge gewissenhaft zu nutzen.

3.  Erwartet wird Treue – trotz eines unsichtbaren Meisters – und dass die Ressourcen für IHN verwendet werden.

4.  „DEIN Pfund“ – hat diese Ergebnisse erzielt.  Nicht:  Ich durch meine Anstrengung haben dies geleistet!

5.  Der Lohn der Arbeit ist mehr Arbeit.  mehr Verantwortung!

6.  Wer die Pfunde nicht nutzt – betrügt den Meister! –

7.  Dennoch hat er gewußt, dass er zur Rede gestellt werden würde! –

8.  Der Ungehorsam des Einen hat auch die Sicht des Meisters verändert.

10.  Dieser Ungehorsam – dieses sich Entgegenstellen – wird sehr ernst genommen!

11.  Manche werden belohnt – andere ?? – Das wissen wir nicht genau!

12.  Wer hat – dem wird noch mehr gegeben.  Wer nicht hat – dem wird auch noch das wenige genommen.

Hier die drei wichtigsten Punkte:
1.  Sicht Gottes: ER ist großzügig.  Er ist gut! –

2. Was ich habe, will ich nutzen.  Nicht für andere – deren Anerkennung – nicht für mich – sondern weil ich SEIN bin und IHM diene.

3. Meine Aufgaben dürfen mir/ dir Freude machen!  Die Gaben, die wir haben – die haben wir aus einem Grund.

078 – Gleichnisse – Das großartige Festmahl

Es geht um eine Megaparty, zu der zunächst Menschen eingeladen werden, die jedoch wichtigere Tätigkeiten zu erledigen haben.
Daraufhin lädt der Gastgeber Menschen ein, über die sich die Juden stets die Nase rümpften.

Kurzzusammenfassung:
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1) Wie schätzt du dich ein – in der Rangordnung?
Andere Menschen wie Geschwister ansehen, statt Konkurrenten.

2)  Wir ist meine Einstellung zum Dienst im Hintergrund?
Sehnst du dich stets nach Anerkennung, Entgeltung oder Dankbarkeit für deine Arbeiten?

3)  Guter und schlechter Stolz! – Er soll und nicht trennen!

4)  Alle Eingeladenen haben Ausreden parat – und zwar sehr nichtige.

5)  Jesus sagt:  Alle sind eingeladen!   Aber nicht alle haben Bock zu kommen!

6)  Der Gastgeber wird zunächst wütend! – Doch dann wird Wut in Gnade umgewandelt.

7) Gott wünscht sich ein volles Haus! – Geh nochmal raus! Und der Diener freut sich! 🙂

8) Die Einladung gilt hier und jetzt!

9)  Es ist ein Fest!! Es wird nicht zu einem Gericht geladen – sondern zu einer Party!

077AAA – Fundament – oder kein Fundament? – Das ist hier die Frage!

 

In der Kinderstunde haben viele bereits von den beiden Bauherren gehört. Von dem einen, der sein Haus auf Sand baute und dem anderen – dem klügeren, der es auf Felsen baute.
Was neben den offensichtlichen Lektionen noch in dieser Geschichte zu entdecken ist, werde ich heute auspacken!

Kurzzusammenfassung:
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1.  Das Fundament: Felsen = die Person Jesus – und seine Worte
Der Leser wird aufgefordert, die gehörten Worte auch umzusetzen.

2. Hören und Tun werden verglichen mit der Energie des Grabens durch harten Tonboden
– dies ist selten einfach!

3. Der Sturm trifft BEIDE Häuser.   Der Glaube ist keine Absicherung gegen Stürme und Probleme.

4.  a. Jesaja sagte – hört das Wort des Herrn.
Jesus sagt: Hört und TUT das Wort.

b.  Jesus ist das neue Fundament welches von Gott in Jesaja – versprochen wurde.  Der Tempel verliert an Bedeutung – und wird ersetzt durch eine Person.

5.  Also Jesu Wort hören und handeln!! – Super – was heißt das?
Hier ein kleiner Anfang:

Stelle dir regelmäßig die vier Fragen:
1) Saure Zitronen
2)  Limonade
3) Andere Menschen
4) Was kann ich von Jesus/über IHN lernen?

075AAA – Gleichnisse – Heute die Geschichte von einem Typ aus Samarien

Ich starte eine neue Reihe – und zwar wird es in den nächsten Wochen von Geschichten handeln, die auch Gleichnisse genannt werden.
Diese kleinen Geschichten können nicht nur Kindern wertvolle Lektionen mitteilen, sondern auch das Herz des Menschen offenbaren. Sie sprachen die Menschen in der damaligen Kultur in ihrer Sprache direkt an – und wer sie länger auf sich wirken lässt, wird entdecken, wie viele Schätze sich in ihnen entdecken lässt.

Im heutigen Gleichnis – dem berühmten: „Barmherzigen Samariter“ – lernen wir:

1) das wir vorsichtig mit dem Verurteilen anderer sein sollten

2) dass Liebe wichtiger ist, als manches Gesetz

3) dass Jesus jede herausfordernde Frage brillant zu beantworten weiß,

4) wie sich das ganze Gesetz des Mose zusammenfassen lässt,

5) dass, wir den Standard Gottes nicht von uns aus erreichen können

6) dass es die Tendenz und Vorliebe die Schrift nur selektiert lesen zu wollen, schon lange gibt!

7) dass wir nicht fragen sollten, wer unser Nächster ist, sondern WEM wir ein Nächster sein sollen.

8)  dass Rassismus und Ausgrenzung bei Jesus keinen Platz hat,

9) dass Hilfsbereitschaft nicht bedeutet, dass wir uns völlig verausgaben müssen,

10) dass Liebe viel mit Taten zu hat und

11)  dass Jesus vielleicht mehr über sich selbst erzählt, als es auf dem ersten Blick aussieht.