113AAA – Neun Wege, Gott zu lieben – Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens 2(2)

Ich habe mal wieder meinen Mann geschnappt, um mit ihm ein Buch von Gary L. Thomas durchzusprechen.
Wir fragen uns gegenseitig, auf welchem Weg wir Gott am meisten erleben.

Die unterschiedlichen Typen, die vorgestellt werden, sind folgende:
* der Natur-Typ
* der Sinnliche Typ
* der traditionalistische Typ
* der asketische Typ
* der aktivistische Typ
* der fürsorgliche Typ
* der enthusiastische Typ
* der kontemplative Typ
* der intellektuelle Typ

Finde heraus zu welchem Typ André und ich gehören! 😉

112AAA – Neun Wege, Gott zu lieben – Die wunderbare Vielfalt des geistlichen Lebens 1(2)

Ich habe mal wieder meinen Mann geschnappt, um mit ihm ein Buch von Gary L. Thomas durchzusprechen.
Wir fragen uns gegenseitig, auf welchem Weg wir Gott am meisten erleben.

Die unterschiedlichen Typen, die vorgestellt werden, sind folgende:
* der Natur-Typ
* der Sinnliche Typ
* der traditionalistische Typ
* der asketische Typ
* der aktivistische Typ
* der fürsorgliche Typ
* der enthusiastische Typ
* der kontemplative Typ
* der intellektuelle Typ

Finde heraus zu welchem Typ André und ich gehören! 😉

106AAA – Wie sich gesunde Gemeinden entwickeln! 2(2) – mit Stargast: André Keller

Wir sprechen heute über das Buch „Das 1×1 der Gemeindeentwicklung“ von Christian A. Schwarz. Dabei geht es um die 8 wichtigsten Faktoren, die einer Gemeinde zu einem gesunden Wachstum verhelfen. Wir dürfen dabei von einigen Gemeinden lernen, die sich – nebenbei erwähnt – überall auf der Welt befinden!

Die letzten vier Merkmale besprechen wir heute:
* Inspirierender Gottesdienst
* Ganzheitliche Kleingruppen
* Bedürfnisorientierte Evangelisation
* Liebevolle Beziehungen

097AAA – Was wir von den Amischen lernen können! – Ruhiges, bescheidenes, aber hartes Leben!- 2(2)

In den USA gibt es mehrere amischen Gemeinschaften. Als ich die Aufgabe erhielt ein Referat über diese Glaubensgemeinschaften zu machen, begann mein Interesse für diese Gruppen.
Heute erzähle ich von den wichtigsten Lebenseinstellungen der Amischen, die auch für uns und unser Leben wertvoll sein können:

8) Therapie – on the go! – Tiere, Natur, Bewegung und ausgewogene Reize sind Teil jeder Kindheit!
9) Zweifel bei der Erziehung sind selten! Alle in der Gruppe vertreten die gleichen Werte!
10) Sie leben sehr bewußt! Neue Dinge werden stark hinterfragt. Ihre Fundamente stehen fest.
11) Die Familie ist wichtig! Der Vater ist sehr present!
12) Die Sorge für den eigenen Körper wird wertgeschätzt. Alkohol, Rauchen, etc. werden abgelehnt.
13) Gesang und Musik gehören allein Gott!
14) Bei ihnen gibt es keine Eitelkeit! Sauberkeit wird wertgeschätzt, während der Fokus auf das Äußerliche jedoch abgelehnt wird.
15) Ältere Menschen werden geehrt!
16) Die Amischen sind anders – sehr anders, als ihre Umgebung! Und das ist für sie in Ordnung!

096AAA – Was wir von den Amischen lernen können! – Ruhiges, bescheidenes, aber hartes Leben!- 1(2)

Der Name „Amischebzw. „Amish“ entwickelte sich aus dem Nachnamen von Jakob Ammann, der Ältester (Gemeindeleiter) einer Mennonitengemeinde im Elsass war und sich 1693 mit Gleichgesinnten vom Hauptzweig der Mennoniten abtrennte.

In den USA gibt es mehrere amischen Gemeinschaften. Als ich die Aufgabe erhielt ein Referat über diese Glaubensgemeinschaften zu machen, begann mein Interesse für diese Gruppen.
Heute erzähle ich von den wichtigsten Lebenseinstellungen der Amischen, die auch für uns und unser Leben wertvoll sein können:

1) Sie leben bescheiden und genügsam!
2) Sie leben verbunden mit ihrer Umwelt und führen einen nachhaltigen Lebensstil!
3) Harte Arbeit gehört zu ihrem Alltag!
4) Bei Ihnen gibt es keine Hektik und stattdessen viel Ruhe!
5) Sie eigenen sich hauptsächlich nur nützliches Wissen an.
6) Sie führen ein höchstautonomes Leben. Sie sind unabhängig von Supermärkten, Elektrizitätswerken und Co.
7) Ihr Lebensstil ist stark von Gemeinschaft geprägt. Selbst die Arbeit wird zusammen verrichtet und kein Kranker bleibt allein.

089AAA – Zwei rätselhafte Bäume und viele, viele Fragen 2(4)

Gott stellte zwei besondere Bäume in den Garten, den die ersten Menschen bewohnten. Einen davon sollten sie nicht plündern – doch genau dieses Verbot, machte die Frucht erst richtig interessant.

Was können wir über diese beiden Bäume lernen und welche Fragen werden diese auf?

Kurzzusammenfassung:
* Zwei Extreme: Osten – Westen; Gut – Böse, Baum des Lebens – Baum der Erkenntnis; Der Mensch erhält immer wieder die Wahl zwischen zwei Extremen zu entscheiden und bewegt sich meist dazwischen.
* Parallelen zur Erziehung: Es gibt Dinge, die wir (Eltern) komplett von unseren Kindern entfernen, so dass sie noch nicht einmal die Möglichkeit haben, diese auszuprobieren. Und es gibt andere „Gebote“, über die wir unsere Kinder informieren in dem Wissen, dass sie sich dennoch nicht immer daran halten würden.
Der Baum der Erkenntnis bleibt dem Menschen zugänglich. Der Baum des Lebens wird dem Menschen nach dessen Übertretung jedoch verschlossen und unerreichbar gemacht.
* Gut und Böse – Es könnte auch bedeuten, dass hier das Wissen von „Allem“ gemeint war.
* Das Böse gab es noch nicht, oder? Wurde es erst beim Sündenfall erschaffen?
* Nur wer das Böse in sich selbst erkennen kann, weiß mehr über das, was wirklich GUT ist.
* Die Versuchung: Wenn ihr nicht davon eßt, dann bleibt ihr dumm!
* Nach dem Essen der Frucht wird der Mensch abgeschnitten – von der ursprünglich ungetrübten Verbindung mit Gott.
* Die Folge ist, dass er Mensch nun mehr als zuvor dieses Wissen braucht!
* Das Wissen von Gut und Böse – was das genau ist, darin sind sich die Menschen größtenteils nicht einig.
* Eine weitere Bezeichnung für den Baum der Erkenntnis könnte sein:
Baum der Beurteilung

050AAA – – Mamabär und Papacoach – Nehmt auf euch das sanfte Joch!

Mt 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Das sind nicht gerade die tröstlichsten Worte, die wir uns auf den ersten Blick vorstellen könnten.  Wie kann ein Joch zur Ruhe führen?
Jesus lädt dich dazu ein, zu erleben, wie es ist, durch schwere und schöne Zeiten zu gehen – doch niemals allein.  Und er weiss, wann wir Trost und Ruhe brauchen – und wann wir den berühmten Kick in den Allerwertesten benötigen.

049AAA – Das perfekte Geschenk – Wie Jesus uns sieht – Das Gesetz der Gnade

Habt ihr schon einmal ein Geschenk bekommen, das euch enttäuscht hat? Oft weiß ich gar nicht, wie ich mich dem Schenker gegenüber verhalten soll, wenn dieser ein unnützes oder unerwünschtes Geschenk gemacht hat. – Heute geht es um unterschiedliche Geschenke und der Vorstellung eines perfekten Geschenkes, das aus selbstloser Liebe gegeben wird.

 

048AAA – Körpersprache in der Bibel – und heute!?!

Welche Rolle spielt Körpersprache in unserem Glaubensleben? Ist sie überhaupt wichtig? Gibt es eine “richtige” Gebetshaltung – und wie können wir Freude an Bewegung mit Glauben und Gebet in Verbindung bringen?

In der Bibel sehen wir, dass der Körper, die Rituale und Gewohnheiten im Alltag viel mehr mit dem Glauben zu tun hatten, als vielleicht unser Tischgebet oder unser stilles Gebet am Morgen.

047AAA – Werkzeugkasten C – Neue Kleider, brennendes Papier, Massagen und gerade stehen, wie ein Soldat!

Hier geht es erneut um viele praktische Methoden! Unser Körper sendet uns täglich unterschiedliche Signale und beeinflusst unsere Gedanken und Empfinden auf erhebliche Weise. Doch oft bleiben wir in unserem Kopf stecken, ohne die Kraft unseres Körpers wahr zu nehmen, bzw. zu nutzen.
Und was ist mit dem brennenden Papier? – Hört es euch an – und schaut euch den link an! 😉

https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=flying+wish+paper&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=213906725746&hvpos=1t1&hvnetw=g&hvrand=4849989416093877351&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=e&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043564&hvtargid=kwd-299713702449&ref=pd_sl_5gzesqfx8l_e_p36

Auch hier eine kleine Kurzzusammenfassung:
1) Zieh neue Kleider an!
2) Flying paper, Shredder, Sorgenfresser oder Zettel verbrennen!
3) Make it easy to do good, make it hard to do bad!
4) Zurück in den Körper!
5) Zeig Haltung! Dein Körper redet mit dir!
6) Lächle!! 🙂