080AAA – Gleichnisse – Begabungen und wie man sie einsetzt!

Das Gleichnis wird auch das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden oder Talenten genannt. Wir lernen darin einen großzügigen Chef, ein paar tüchtige Mitarbeiter und einen faulen Mitarbeiter mit einer negativen Weltsicht kennen.

Kurzzusammenfassung der Punkte:

1.  Wir warten auf etwas größeres – Der Herr ist nicht (noch) nicht da.  Wir erwarten etwas – und wir wissen noch nicht, wie die Zukunft aussehen wird.

2.  Alles was wir haben – haben wir GESCHENKT bekommen – und wir stehen in der Verantwortung, diese Dinge gewissenhaft zu nutzen.

3.  Erwartet wird Treue – trotz eines unsichtbaren Meisters – und dass die Ressourcen für IHN verwendet werden.

4.  „DEIN Pfund“ – hat diese Ergebnisse erzielt.  Nicht:  Ich durch meine Anstrengung haben dies geleistet!

5.  Der Lohn der Arbeit ist mehr Arbeit.  mehr Verantwortung!

6.  Wer die Pfunde nicht nutzt – betrügt den Meister! –

7.  Dennoch hat er gewußt, dass er zur Rede gestellt werden würde! –

8.  Der Ungehorsam des Einen hat auch die Sicht des Meisters verändert.

10.  Dieser Ungehorsam – dieses sich Entgegenstellen – wird sehr ernst genommen!

11.  Manche werden belohnt – andere ?? – Das wissen wir nicht genau!

12.  Wer hat – dem wird noch mehr gegeben.  Wer nicht hat – dem wird auch noch das wenige genommen.

Hier die drei wichtigsten Punkte:
1.  Sicht Gottes: ER ist großzügig.  Er ist gut! –

2. Was ich habe, will ich nutzen.  Nicht für andere – deren Anerkennung – nicht für mich – sondern weil ich SEIN bin und IHM diene.

3. Meine Aufgaben dürfen mir/ dir Freude machen!  Die Gaben, die wir haben – die haben wir aus einem Grund.

076AAA – Von einem Millionär, der etwas wichtiges vergessen hat

Über unsere Einstellung zum Geld, hat Jesus häufig geredet. Heute geht es um eine Geschichte, in der ein sehr wohlhabender Mann früh stirbt. Dabei sind seine Überlegungen und Entscheidungen durchaus nachvollziehbar.

Hier die Kurzzusammenfassung:
* Geist und Körper sind im hebräischen Denken eine Einheit.
* Unser Leben und unser Besitz sind ein Geschenk.
* Der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum.
* Jesus will einen und nicht entzweien.
* Jesus schaut das Herz an.
* Habgier ist eine Krankheit des Herzens, die es zu heilen gilt.
* Jesus liebt Gerechtigkeit. Er weiß jedoch besser, was uns „zusteht“ und was wir geben dürfen.
* YOLO .- nicht das beste Lebensmotto!
* Reichtum schenkt keine wahre Sicherheit!
* Menschen sind wichtiger, als Güter.
* Wer kann/hat, der darf!