124AAA – Die acht Prinzipien des Zentrums für Aktion und Kontemplation – Teil 2

Die 8 Kern-Prinzipien von Richard Rohrs “Zentrum für Aktion und Kontemplation”

1. Die Lehre Jesu ist unser zentraler Referenzpunkt.
(The teaching of Jesus is our central reference point.)
2. Wir brauchen ein kontemplatives Bewusstsein, um mitfühlend handeln zu können.
(We need a contemplative mind in order to do compassionate action)
3. Die beste Kritik am Schlechten ist das Tun des Besseren.
Energie, die auf Gegensätze aus ist, erzeugt nur noch davon.
(The best criticism of the bad is the practice of the better. Oppositional energy only creates more of the same.)
4. Praktisch gelebt Wahrheit findet man wahrscheinlicher “unten” und am Rand als “oben” oder im Zentrum von jeder Gruppe, Institution oder Kultur.
(Practical truth is more likely found at the bottom and the edges than at the top or the center of most groups, institutions, and cultures.)
5. Wir werden wahre Autorität unterstützen, die Fähigkeit, Leben in anderen unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit zu autorisieren.
(We will support true authority, the ability to “author” life in others, regardless of the group.)
6. Im Leben geht es mehr darum, die richtigen Fragen zu finden als immer die richtigen Antworten zu haben.
(Life is about discovering the right questions more than having the right answers.)
7. Wahre Religion führt zu einer Erfahrung des wahren Selbst und untergräbt das selbstsüchtige Ego.
(True religion leads us to an experience of our True Self and undermines my false self.)
8. Wir denken uns nicht in eine neue Lebensweise, sondern wir leben uns in eine neue Denkweise.
(We do not think ourselves into a new way of living, but we live ourselves into a new way of thinking.)

123AAA – Die acht Prinzipien des Zentrums für Aktion und Kontemplation – Teil 1

Die 8 Kern-Prinzipien von Richard Rohrs “Zentrum für Aktion und Kontemplation”

1. Die Lehre Jesu ist unser zentraler Referenzpunkt.
(The teaching of Jesus is our central reference point.)2. Wir brauchen ein kontemplatives Bewusstsein, um mitfühlend handeln zu können.
(We need a contemplative mind in order to do compassionate action)3. Die beste Kritik am Schlechten ist das Tun des Besseren.
Energie, die auf Gegensätze aus ist, erzeugt nur noch davon.
(The best criticism of the bad is the practice of the better. Oppositional energy only creates more of the same.)

4. Praktisch gelebt Wahrheit findet man wahrscheinlicher “unten” und am Rand als “oben” oder im Zentrum von jeder Gruppe, Institution oder Kultur.
(Practical truth is more likely found at the bottom and the edges than at the top or the center of most groups, institutions, and cultures.)

5. Wir werden wahre Autorität unterstützen, die Fähigkeit, Leben in anderen unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit zu autorisieren.
(We will support true authority, the ability to “author” life in others, regardless of the group.)

6. Im Leben geht es mehr darum, die richtigen Fragen zu finden als immer die richtigen Antworten zu haben.
(Life is about discovering the right questions more than having the right answers.)

7. Wahre Religion führt zu einer Erfahrung des wahren Selbst und untergräbt das selbstsüchtige Ego.
(True religion leads us to an experience of our True Self and undermines my false self.)

8. Wir denken uns nicht in eine neue Lebensweise, sondern wir leben uns in eine neue Denkweise.
(We do not think ourselves into a new way of living, but we live ourselves into a new way of thinking.)

085AAA – Du bist genug! Wege zu Selbstwert und Selbstachtung

Nicht wenige Menschen fürchten immer wieder, sie seien nicht genug! Nicht schön genug, intelligent genug, fleißig genug, lustig genug! –
Männer wie Frauen – heute, wie damals, schütten Unmengen an Energien aus, um ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufzupeppen. Durch Dinge wie Make-up, Statussymbolen, Karriereaufstieg, Bildung und zahlreichen anderen Dingen versuchen wir so, ein Loch zu stopfen, das nie genug zu haben scheint.
Dabei dürfen wir erkennen, dass wir unser eigenes Leben nicht gewählt haben – und damit auch nicht selbst unseren Wert in uns allein finden können.

1) Ich bin ERWÄHLT! Und Gott sagt dir: „Du bist genug!“ Dafür musst du dich nicht anstrengen!
Auch wenn das NICHT heißt: „Du bist das Zentrum!“

2) Es gibt ein höheres Ziel für jeden Menschen.

Und das hat nichts mit unserem Drang nach mehr Geld, Schönheit, Spaß, Vergnügungen, etc. zu tun.

Aufgabe:
* Wann hast du dich das letzte Mal so richtig angenommen gefühlt?
* Was machst du, um dich aufzuWERTen?
* Welche Geschichte, welches Bild, welche Vorstellung verdeutlicht dir, den Zuspruch Gottes: „Du bist genug!“? (Verlorener Sohn: Er wurde im dreckigen Zustand umarmt!)