138AAA – Welche drei Charakterstärken sind am wichtigsten? 1 (2)

Wenn du dir drei Charakterstärken auswählen könntest – wie würden diese heißen?
Oder betest du manchmal für deinen Partner, deine Kinder oder deine Freunde? Was wünscht du ihnen – abgesehen von der Lösung ihrer aktuellen Probleme?
Heute stelle ich dir erneut einen meiner Lieblingsverse vor – und zeige dir drei Wege, die dir zeigen, dass ein unfassbares Potential bereits in dir IST!!
Du bist beschenkt und ausgerüstet. Und nun darfst du 1) glauben, dass es in dir steckt, 2) erfahren, dass es wirklich da ist – und 3) in anderen Menschen sehen, was auch für dich und in dir möglich ist.
Im nächsten Teil werde ich dir sagen, welche Charakterstärken ich bereits habe und in größerem Ausmass erleben möchte!

 

 

137AAA – 10 (oder 12?) Gebote Jesu – Teil 2(2)

Wir kennen das Größte Gebot Jesu, welches in Matthäus 22, 37, wie folgt zusammengefasst wird:  »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5).

38 Dies ist das höchste und erste Gebot.

39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).


Vor ein paar Wochen habe einmal 10 Dinge aufgeschrieben, die mir zu dem Thema: Welche 10 Gebote würde Jesus „einmeißeln“? aufgeschrieben. Dabei habe ich keine langen Bibelforschungen betrieben oder Reihenfolgen nach Wichtigkeit aufgestellt.

Die folgende Liste ist also spontan entstanden – genauso roh und ungeschliffen, wie das Gespräch mit meinem Mann André:

8) Vergib!

wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.
Matthäus 6, 15

9) Lebe aus der Fülle!

Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
Lukas 7, 47

10) Es geht nicht um Regeln!

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, als ihn hungerte, und die, die bei ihm waren?
4 Wie er in das Haus Gottes ging und die Schaubrote nahm und aß, die doch niemand essen darf als die Priester allein, und wie er sie auch denen gab, die bei ihm waren?
5 Und er sprach zu ihnen: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.
Lukas 6,3

11) Hab keine Angst!

12) Kenne dein Ziel!

134AAA – Drei Herz-Frequenzen für ein reichhaltiges Leben

Heute geht es erneut um die Dankbarkeit, dem Staunen – und die Selbsterkenntnis.
In einer hektischen stressvollen Welt, die an allen Ecken nach unserer Aufmerksamkeit schreit, kann es sehr schwer sein, die Dinge wahrzunehmen, die unser Leben tief und reich machen können.
Ich selbst komme auch viel zu selten dazu, mein Herz auf diese Frequenzen einzustellen. Die heutige Erinnerung gilt dir – und mir im gleichen Masse.

133AAA – Vaterherz Gottes Teil 2

Mein Mann und ich sprechen über ein uns sehr vertrautes Thema: Das Vaterherz Gottes. Gott wird immer wieder mit einem liebenden Vater verglichen. Viele Menschen haben jedoch Schwierigkeiten mit diesem Bild und erleben Gott – genauso wie ihre Väter als distant, streng oder unberechenbar.
Heute geht es um die nächsten 5 Charakteristika, die uns einen einladenden Papa vorstellen. Einen der da ist, der liebt, ermutigt und Gemeinschaft feiern will.

132AAA – Das Vaterherz Gottes – Teil 1(2)

Mein Mann und ich sprechen über ein uns sehr vertrautes Thema: Das Vaterherz Gottes. Gott wird immer wieder mit einem liebenden Vater verglichen. Viele Menschen haben jedoch Schwierigkeiten mit diesem Bild und erleben Gott – genauso wie ihre Väter als distant, streng oder unberechenbar.
Heute geht es um die ersten 5 Charakteristika, die uns einen einladenden Papa vorstellen. Einen der da ist, der liebt, ermutigt und geliebt werden will.

131AAA – Was wir von Kindern lernen können

Hier ein paar der Punkte, die ich in dieser Episode bespreche:
* der begehbare Kleiderschrank und das übernehmen von mehr Verantwortung
* „Mama, kuck!“ Stolz auf das eigene Können
* Sende unkomplizierte Botschaften
* Die Menschen jeder Mensch ist anders
* Gleiche Regeln wären ungerecht
* Das „wie“ in meiner Kommunikation ist viel wichtiger als das „was“
Selbstzweifel – sie werden schneller losgelassen.

130AAA – Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben Teil 2(2) – Ein Gespräch mit meinem Mann

Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben:

  1. Ein mündiger Glaube weiß, dass jeder Mensch, bei aller Sündhaftigkeit und bei allem gefallenen Sein, im Ebenbild Gottes (Imago Dei) erschaffen ist und deshalb unabhängig seiner Herkunft, seines Standes oder seiner sexuellen Orientierung wertvoll in und vor Gott ist.
  2. Ein mündiger Glaube weiß, dass das eigene Gottesbild auch von der eigenen Sozialisation und Erfahrung geprägt ist und sich deshalb in der Beziehung zu Gott, den Menschen und sich selbst weiterentwickeln darf.
  3. Ein mündiger Glaube wirkt nicht kompensatorisch. Das heißt, er dient nicht dazu, Defizite in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zuzudecken. Ein Mensch mit einem mündigen Glauben befindet sich in einer Entwicklung, in der er immer weniger darauf angewiesen ist, sich selbst und anderen etwas vorzumachen.
  4. Ein mündiger Glaube lässt sich nicht in ein starres und festes Regelwerk pressen, sondern braucht Freiheit, um sich zu entfalten.
  5. Ein mündiger Glaube zeigt sich nicht (nur) durch menschliche Stärke oder Erfolg, sondern vor allem durch die eigene Schwachheit.
  6. Ein mündiger Glaube zeigt sich in einem Prozess der Versöhnung, der durch die Kraft von Kreuz und Auferstehung ein ganzes Leben lang dauert und alle Ebenen des menschlichen Lebens und Zusammenlebens umfasst.
  7. Ein mündiger Glaube fördert das eigenständige und kritische Denken. Er hilft somit dabei, die eigenen Positionen sowie die Position der Gemeinde zu überprüfen. So entsteht ein Prüf- und Aneignungsprozess, der sich gegen blinden Gehorsam und geistliche Vereinnahmung wehrt und dabei gleichzeitig die eigene Glaubensentwicklung fördert.
  8. Ein mündiger Glaube hat Raum für Reflektionen und Zweifel. Sie gehören im Aneignungsprozess dazu, sind normal und kein Zeichen von Unglauben oder gar Sünde.Mehr Information findest du hier:
    http://tobiasfaix.de/2019/03/ist-muendiger-glaube-gefaehrlich/

129AAA – Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben Teil 1(2) – Ein Gespräch mit meinem Mann

Acht Kennzeichen für einen mündigen Glauben:

  1. Ein mündiger Glaube weiß, dass jeder Mensch, bei aller Sündhaftigkeit und bei allem gefallenen Sein, im Ebenbild Gottes (Imago Dei) erschaffen ist und deshalb unabhängig seiner Herkunft, seines Standes oder seiner sexuellen Orientierung wertvoll in und vor Gott ist.
  2. Ein mündiger Glaube weiß, dass das eigene Gottesbild auch von der eigenen Sozialisation und Erfahrung geprägt ist und sich deshalb in der Beziehung zu Gott, den Menschen und sich selbst weiterentwickeln darf.
  3. Ein mündiger Glaube wirkt nicht kompensatorisch. Das heißt, er dient nicht dazu, Defizite in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zuzudecken. Ein Mensch mit einem mündigen Glauben befindet sich in einer Entwicklung, in der er immer weniger darauf angewiesen ist, sich selbst und anderen etwas vorzumachen.
  4. Ein mündiger Glaube lässt sich nicht in ein starres und festes Regelwerk pressen, sondern braucht Freiheit, um sich zu entfalten.
  5. Ein mündiger Glaube zeigt sich nicht (nur) durch menschliche Stärke oder Erfolg, sondern vor allem durch die eigene Schwachheit.
  6. Ein mündiger Glaube zeigt sich in einem Prozess der Versöhnung, der durch die Kraft von Kreuz und Auferstehung ein ganzes Leben lang dauert und alle Ebenen des menschlichen Lebens und Zusammenlebens umfasst.
  7. Ein mündiger Glaube fördert das eigenständige und kritische Denken. Er hilft somit dabei, die eigenen Positionen sowie die Position der Gemeinde zu überprüfen. So entsteht ein Prüf- und Aneignungsprozess, der sich gegen blinden Gehorsam und geistliche Vereinnahmung wehrt und dabei gleichzeitig die eigene Glaubensentwicklung fördert.
  8. Ein mündiger Glaube hat Raum für Reflektionen und Zweifel. Sie gehören im Aneignungsprozess dazu, sind normal und kein Zeichen von Unglauben oder gar Sünde.Mehr Information findest du hier:
    http://tobiasfaix.de/2019/03/ist-muendiger-glaube-gefaehrlich/

128AAA – Warum du (bloß k)ein Kirchenmitglied werden solltest!

Viele Kirchen und Gemeinden freuen sich, wenn Menschen sich dafür zu entscheiden Mitglieder zu werden. Gerade auch deshalb, weil die Mitgliedszahlen vielerorts sinken.
Heute werfe ich einen Blick auf die Vor und Nachteile dieser Entscheidung, wobei ich zuerst die potentiellen Nachteile nenne:

1) Mitgliedschaft und Nachfolge können gleichgesetzt werden.
2) „Religiöse“ sind oft weniger moralisch, als „Nicht-gläubige“!
3) Dienste in der Kirche kosten viel Geld, Zeit und Energie!
4) Der Fokus kann zu stark auf sichtbare Dienste und Dinge gelegt werden, die Anerkennung bringen, anstatt auf Stille, Pflegen der Beziehung zu Jesus und dem Öffnen des eigenen Herzens für andere.
5) Geistige Erziehung der Kinder und andere Dinge, können delegiert werden!
6) Einteilung in „die da draußen“ – und „wir, die richtig liegen“!
7) Die ersten Christen/ Gemeinden haben anders gelebt!

Wenn wir jedoch eine gute Grundeinstellung haben und unser Herz immer wieder auf Jesus ausrichten, kann eine Mitgliedschaft aus einigen Gründen, eine sehr gute Entscheidung sein:

1) Routine ist gut! – Hier wirst du dazu „gezwungen“ inne zu halten und zu reflektieren!
2) Hier findest du (auch) Gleichgesinnte!
3) Verbindlichkeit ist sinnvoll und nützlich! Dies betrifft nicht nur den Sonntag, sondern auch die Bereitschaft kleine Dienste zu verrichten, zu beten, sich auszutauschen und zu geben.
Alles Dinge, die wir sonst „vergessen“ könnten!
4) Hier können wir unsere Gaben ausleben und uns einbringen!
5) Wir können Menschen kennen lernen, die wir sonst kaum kennen gelernt hätten – und für sie da sein.
6) Das „Dranbleiben“ ist viel einfacher in einer verbindlichen Gemeinschaft!

Am Ende der Folge schlage ich noch ein paar Fragen vor, die uns helfen können unser Herz und unseren Dienst zu überdenken. – Denn wie immer gilt: Gott sieht das Herz an! 🙂

127AAA – Ich habe das nicht verdient! – Oder: Ich bin das wert!?!

Viele Menschen haben häufig mit dem Gefühl zu tun, dass sie sich wertlos fühlen. Sie glauben, dass sie es zum Beispiel nicht verdienen würden, eine gute gesunde Beziehung zu führen. Sie fühlen sich unwürdig auf der Karriereleiter nach oben zu steigen oder sabotieren durch ein unbewusste Grenzen in ihrem Inneren ihr Vorhaben sportlicher und schlanker zu werden.

Auch die beiden Söhne aus der Geschichte, die wir unter dem Titel: „Der verlorene Sohn“ kennen, kennen dieses Gefühl.
Es hält sie davon ab, die Großzügigkeit und Nähe ihres Vaters genießen zu können.