144AAA – Jammern adé! Kann man gute Laune lernen?

Die heutige Folge ist eine Vorbereitung für einen Live-Vortrag und daher etwas ungewohnt! 😉

Was du heute lernst, sind die Vor- und Nachteile des Jammerns.
Du hörst von der Geschichte der beiden Mäuse, die wir unseren Kindern immer wieder erzählt haben und lernst einige Strategien kennen, die dir helfen können mehr gute Laune in dein Leben einzuladen:

*  Der Jammerstuhl – und was er bedeutet
*  Die Basics:   Gesundheit,  Freunde,  Spiel
*  Die gute Laune-Fragen:
– Wie kann ich das Beste draus machen?
– Wird das in 5 Jahren noch wichtig sein?
– Wofür kann ich dankbar sein?
– Wem kann ich helfen?
– Wer kann mir helfen?

AAA macht einen Pause!

Liebe/r  HörerIn,
heute darf ich dir sagen, dass ich mir für die nächsten Wochen eine Pause gönne mit den langen Episoden.
Vorerst habe ich vor, ab dem 01. Dezember erneut einen Adventskalender zu veröffentlichen.  Dieser wird parallel zur whatsapp- Verteilung hier auf der Seite zu sehen sein.
Das Thema klingt allerdings nicht wirklich weihnachtlich/festlich.

Welche 24 Sätze/ Lebensweisheiten möchte ich meinen Kindern, mir selbst – und wenn du zuhörst – auch dir weitergeben?
Dazu sind mir mal wieder viel viel mehr als 24 Sätze eingefallen, weshalb ich mich auf die ersten beschränkt habe, die mir eingefallen sind.
Sie sind auch nicht nach Wichtigkeit oder Dringlichkeit sortiert – denn wie immer gilt:  Jede/r befindet sich an einem unterschiedlichen Platz im Leben und darf sich einladen lassen, zu hören, was sie/ihn bewegt.

Im nächsten Jahr soll es dann auch wieder weitergehen mit Anitas Aktiv Andacht.  Es kann jedoch sein, dass ich es nicht mehr in so regelmäßigen Zeitabständen schaffen werde und daher würde ich mich sehr freuen, wenn du mich einfach abonnierst, um automatisch informiert zu werden, wenn sich eine neue Folge im Briefkasten befindet!

Schon jetzt wünsche ich dir ganz bewußte Vorweihnachtszeit!
Sei fett gesegnet!
Deine,
Anita.

143AAA – Zuhören – mit Herz und Ohren!

Heute geht es um die Kommunikation zu zweit – oder auch in kleinen Gruppen!
So häufig reden wir miteinander und denken darüber nach, was wir als nächstes sagen werden, während der andere redet.
Gespräche, die mit der Absicht geführt werden, den anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen sind ebenfalls Beispiele für schlechtes Zuhören.
Wie es anders gehen könnte, beobachten wir heute.

Hier die erwähnten Punkte:
*  Achte auf die richtige Körperhaltung, Umgebung, Situation.   Gespräche mit direkten Augenkontakt können hinderlich sein.
Und sprich ins rechte Ohr! 🙂

*  Bei kritischen Gesprächen ist eine gute Grundhaltung notwenig.  Entscheide dich dafür, dass du den anderen wirklich verstehen willst.

*  Zeige echtes Interesse und sei neugierig für den anderen.
Stelle viele Fragen.  Was meinst du damit?  Welche Bilder kommen dir, wenn du das und das sagst?
Oder stell dir einmal vor, du müsstest nach dem Gespräch einen Tagebucheintrag machen aus der Sicht des anderen.

*  Paraphrasiere!  “Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du…. -”
Gewöhne dir an, dem anderen immer wieder zu sagen, was du verstanden hast.

*  Schaffe einen “safe space” – einen “sicheren Ort”, wenn es um heikle Themen geht! – Sag’  dem anderen, dass du zu 100 Prozent auf der Seite des anderen bist.

142AAA – Zuhören – ohne abzuschalten

Du sollst erneut an einer Fortbildung teilnehmen, die Langeweile erwarten lässst? Oder du sitzt im Gottesdienst um feststellen zu müssen, dass der ödeste Prediger eingeteilt ist? Oder es gibt Lehrer, die nie Begeisterung am Lernen aufkommen lassen?

Wie kann ich da besser zuhören?
* Wähle die richtige Einstellung:
Ich will etwas lernen! Was kann ich davon umsetzen?
Notiere die wichtigsten Punkte und stelle dir vor, dass deine Notizen überprüft werden.
* Wenn dich das Äußere des Redners ablenkt, stelle dir vor, du könntest nur seine Stimme hören?
* Wenn dir „falsche“ Dinge auffallen, bleibe aufmerksam und werde neugierig auf den Rest des Vortrags!
* Wenn dein Appellohr sich weit öffnet, lass dich von Folge 50 inspirieren! 🙂
link zu Folge Nr. 50!
http://aaa.ateam.rocks/2017/11/23/050aaa-mamabaer-und-papacoach-nehmt-auf-euch-das-sanfte-joch/
* Schätze den Sprecher wert! Er leistet einen Akt der Großzügigkeit – genauso wie du!
* Höre auch dann zu, wenn der Sprecher sich nicht selbst an die Gesagten Dinge hält.

Bibelverse zum Thema:
Ihr sollt wissen: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
Jakobus 1:19

Er aber sprach: Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.
Lukas 11,28

Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.
Jeremia 33:3

Und das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
1. Johannes 5:14

141AAA – Ein paar Gedanken zum Thema Heilung – Teil 2(2)

Heilt Gott immer? Oder hat er sogar bereits vor 2000 Jahren alle Krankheiten geheilt? – Straft er manche Menschen mit Krankheit? Gibt es überhaupt noch übernatürliche Heilungen?

Wer bestfundierte Antworten mit hervorragender Exegese erwartet, ist hier leider falsch. Jedoch schaue ich auf ein paar negative Seiten, die mit der einen oder anderen absoluten Ansicht zu diesem Thema verknüpft sein können.

Letztendlich geht es meiner Ansicht nach im Kern um unser Menschenbild bzw. unser Gottesbild.
Menschen, die glauben, dass Gott immer heilt – dass es immer sein Wille ist, dass jeder Mensch von jeder Krankheit geheilt wird, sagen:
Gott ist gut! – Er ist so voller Liebe – und er hat für jedes seiner Kinder alles bereit, was es braucht- inklusive dessen Heilung. – Und es liegt an uns, diese Heilung sichtbar werden zu lassen.

Diejenigen, die glauben, dass Gottes Eingreifen nicht immer in seinem Plan ist, sagen gleichzeitig, dass es Krankheiten gibt, die wir Menschen auch mit dem größten Glaubensgebet nicht eliminieren können.
Meine aktuelle Sicht dieser Einstellungen hörst du gegen Ende der Folge.
Und ich würde gerne von dir wissen, was du darüber denkst! 🙂

140AAA – Ein paar Gedanken zum Thema Heilung – Teil 1(2)

Zum Einstieg in das Thema schauen wir uns erst einmal ein paar Prinzipien Jesu an.

Wie ist Jesus mit diesem Thema umgegangen und wir hat er darüber gedacht?
Können wir daraus lernen – und diese Sichtweisen berücksichtigen, wenn wir uns Fragen zu diversen Heilungslehren stellen?

Die Punkte, die ich heute nenne:
* Heilen war ein Schwerpunkt seines Dienstes
* Jesus verteilt keine Krankheiten.
* Er hat keine Menschen weggeschickt.
* Jesus identifiziert sich mit den Leidenden.
* Heilung war nicht damit verknüpft das eine Lebensveränderung vorher versprochen werden musste.
* Glaube und Heilung sind eng miteinander verknüpft.
* Die Gesunden werden aufgefordert, die Kranken zu heilen.
* Leiden und Unbequemlichkeiten gehören zum Leben eines Jüngers.
* Hilfe zur Selbsthilfe. Er befähigt mit Würde und Stärke.

139AAA – Welche drei Charakterstärken sind am wichtigsten? Teil 2(2)

Der Bibelvers um den es heute geht, steht in 2. Timotheus 1,7
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Hier werden die drei Stärken genannt, die für mich sehr an Bedeutung gewonnen haben. Wir schauen uns genauer an, warum gerade diese Eigenschaften unser Leben erfüllt, reich und einflussreich machen. Und am Ende stelle ich dir die Frage, welche drei Stärken für dich am wichtigsten sind.

138AAA – Welche drei Charakterstärken sind am wichtigsten? 1 (2)

Wenn du dir drei Charakterstärken auswählen könntest – wie würden diese heißen?
Oder betest du manchmal für deinen Partner, deine Kinder oder deine Freunde? Was wünscht du ihnen – abgesehen von der Lösung ihrer aktuellen Probleme?
Heute stelle ich dir erneut einen meiner Lieblingsverse vor – und zeige dir drei Wege, die dir zeigen, dass ein unfassbares Potential bereits in dir IST!!
Du bist beschenkt und ausgerüstet. Und nun darfst du 1) glauben, dass es in dir steckt, 2) erfahren, dass es wirklich da ist – und 3) in anderen Menschen sehen, was auch für dich und in dir möglich ist.
Im nächsten Teil werde ich dir sagen, welche Charakterstärken ich bereits habe und in größerem Ausmass erleben möchte!

 

 

137AAA – 10 (oder 12?) Gebote Jesu – Teil 2(2)

Wir kennen das Größte Gebot Jesu, welches in Matthäus 22, 37, wie folgt zusammengefasst wird:  »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5).

38 Dies ist das höchste und erste Gebot.

39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).


Vor ein paar Wochen habe einmal 10 Dinge aufgeschrieben, die mir zu dem Thema: Welche 10 Gebote würde Jesus „einmeißeln“? aufgeschrieben. Dabei habe ich keine langen Bibelforschungen betrieben oder Reihenfolgen nach Wichtigkeit aufgestellt.

Die folgende Liste ist also spontan entstanden – genauso roh und ungeschliffen, wie das Gespräch mit meinem Mann André:

8) Vergib!

wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.
Matthäus 6, 15

9) Lebe aus der Fülle!

Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
Lukas 7, 47

10) Es geht nicht um Regeln!

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, als ihn hungerte, und die, die bei ihm waren?
4 Wie er in das Haus Gottes ging und die Schaubrote nahm und aß, die doch niemand essen darf als die Priester allein, und wie er sie auch denen gab, die bei ihm waren?
5 Und er sprach zu ihnen: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.
Lukas 6,3

11) Hab keine Angst!

12) Kenne dein Ziel!

134AAA – Drei Herz-Frequenzen für ein reichhaltiges Leben

Heute geht es erneut um die Dankbarkeit, dem Staunen – und die Selbsterkenntnis.
In einer hektischen stressvollen Welt, die an allen Ecken nach unserer Aufmerksamkeit schreit, kann es sehr schwer sein, die Dinge wahrzunehmen, die unser Leben tief und reich machen können.
Ich selbst komme auch viel zu selten dazu, mein Herz auf diese Frequenzen einzustellen. Die heutige Erinnerung gilt dir – und mir im gleichen Masse.