079 – Anita wird 40!!!! – 40 Lektionen aus 40 kurzen Jahren

Heute wird’s persönlich!
Ein runder Geburtstag trifft mich dieses Jahr! –
Die 40 ersten Dinge, die ich gelernt habe und noch weiter lernen will, teile ich heute mit:

1.  Du bist gewollt!
2. Phasenweise keine/wenige Freunde zu haben, ist keine Tragödie!
3. Schule ist Schule – Auch schlechte Noten sind in Ordnung!
4. Etwas peinliches passiert? – Die anderen haben es meist sehr viel weniger mitbekommen, als du – und vielen ist schon ähnliches passiert! 😉
5.  Beziehungen verändern sich – immer immer wieder – Genieße sie,  solange du sie hast!
6. Du brauchst nicht nach DER EINEN Bestimmung im Leben suchen! – Es verändert sich immer wieder!
7.  Wenn sich jemand daneben verhält – ganz oft stecken Verletzungen dahinter!
8. Es zählt nicht genau das, was du sagst – sondern – WIE du es sagst – und wie der andere dich dabei versteht!
9.  Und wenn dich dennoch jemand nicht versteht – so what!
10. Wer aktiv ist – wird auch kritisiert!
11. Sei neugierig und lerne weiter!
12. Hör auf zu jammern – und verändere, was du verändern kannst!
13. Sprich niemals schlecht über deinen Mann und deine Kinder – und prahle stattdessen!
14. Kommunikation! – Die Botschaft entsteht beim Empfänger! – Frag also öfter nach, was der andere verstanden hat.
15. Trau dich! – Du schaffst das schon!
16. In Stresssituationen lernst du andere erst wirklich kennen!
17.  Frag nach! – bei anderen! – Wenn andere etwas durchmachen – erkundige dich bei ihnen – zeig ihnen, dass du weiter an sie denkst!
18.  Heul nicht über verschüttete Milch! – Und frag: Wie kann ich mich und andere jetzt am besten behandeln!
19. Manchmal fühlt man sich sch….. bescheiden! – Und das ist ok!!!
20. FOMO?  Jeder verpasst mal etwas – genieße deinen Moment!
21.  Neid! Schlecht über andere reden – Hör auf damit!
22. Kreativ sein ist geil! – Pack’s an und trau dich – zeig deine Gaben!
23.  Wenn du aufgetreten bist, ein Gedicht vorgetragen hast, etc. …. – mach dich nicht selbst fertig! (Es geht allen so!)
24.  Lerne aus deinen Fehlern!
25.  Und – erwarte kein Feedback! – Wenn dir keiner was sagt – dann heißt das noch lange nicht – dass der andere schlecht über dich denkt.
26.  Frag dich immer wieder, wie es wohl dem anderen ging, als ihm das passiert ist!  Schlüpf in die Haut des anderen und höre WIRKLICH zu!
27.  Schweigen kann Gold sein!
28.  Provokationen mit Humor begegnen!
29.  Wenn andere angegriffen werden – dann schweig nicht!
30.  Hör zu! – Was will mir der andere damit sagen?
31.  Traue anderen etwas zu! –
32.  Wenn andere dich verletzten, was Dummes sagen, … – sei nachsichtig!
33. Wie würde Jesus denken?  – Viele Dinge, um die wir uns einen Kopf machen, sind aus Jesu Sicht Lappalien!
34.  Gib Feedback! – Jedes Feedback ist ein Geschenk – und andere freuen sich darüber!
35.  Den Splitter aus dem eigenen Auge ziehen!
36.  Gott hasst mich nicht!   Er sieht mich wohlwollend an!
37.  Diese Helden, die du bewunderst …. – lass sie nicht zum Götzen werden! 
38.  Alles ist verbunden! – Mein Körper – wenn ich ihn bescheiden behandle – dann ist mein Geist betroffen und umgekehrt!
39. Was kann ich hier noch tun? Und was noch? Und was noch? – Wahlmöglichkeiten sehen und weitere entdecken! –
40. Wie hat der andere das gemeint?  – Achte auf den Zusammenhang. Wie wir mit Widersprüchen bei anderen umgehen können.

078 – Gleichnisse – Das großartige Festmahl

Es geht um eine Megaparty, zu der zunächst Menschen eingeladen werden, die jedoch wichtigere Tätigkeiten zu erledigen haben.
Daraufhin lädt der Gastgeber Menschen ein, über die sich die Juden stets die Nase rümpften.

Kurzzusammenfassung:
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1) Wie schätzt du dich ein – in der Rangordnung?
Andere Menschen wie Geschwister ansehen, statt Konkurrenten.

2)  Wir ist meine Einstellung zum Dienst im Hintergrund?
Sehnst du dich stets nach Anerkennung, Entgeltung oder Dankbarkeit für deine Arbeiten?

3)  Guter und schlechter Stolz! – Er soll und nicht trennen!

4)  Alle Eingeladenen haben Ausreden parat – und zwar sehr nichtige.

5)  Jesus sagt:  Alle sind eingeladen!   Aber nicht alle haben Bock zu kommen!

6)  Der Gastgeber wird zunächst wütend! – Doch dann wird Wut in Gnade umgewandelt.

7) Gott wünscht sich ein volles Haus! – Geh nochmal raus! Und der Diener freut sich! 🙂

8) Die Einladung gilt hier und jetzt!

9)  Es ist ein Fest!! Es wird nicht zu einem Gericht geladen – sondern zu einer Party!

077AAA – Fundament – oder kein Fundament? – Das ist hier die Frage!

 

In der Kinderstunde haben viele bereits von den beiden Bauherren gehört. Von dem einen, der sein Haus auf Sand baute und dem anderen – dem klügeren, der es auf Felsen baute.
Was neben den offensichtlichen Lektionen noch in dieser Geschichte zu entdecken ist, werde ich heute auspacken!

Kurzzusammenfassung:
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1.  Das Fundament: Felsen = die Person Jesus – und seine Worte
Der Leser wird aufgefordert, die gehörten Worte auch umzusetzen.

2. Hören und Tun werden verglichen mit der Energie des Grabens durch harten Tonboden
– dies ist selten einfach!

3. Der Sturm trifft BEIDE Häuser.   Der Glaube ist keine Absicherung gegen Stürme und Probleme.

4.  a. Jesaja sagte – hört das Wort des Herrn.
Jesus sagt: Hört und TUT das Wort.

b.  Jesus ist das neue Fundament welches von Gott in Jesaja – versprochen wurde.  Der Tempel verliert an Bedeutung – und wird ersetzt durch eine Person.

5.  Also Jesu Wort hören und handeln!! – Super – was heißt das?
Hier ein kleiner Anfang:

Stelle dir regelmäßig die vier Fragen:
1) Saure Zitronen
2)  Limonade
3) Andere Menschen
4) Was kann ich von Jesus/über IHN lernen?

076AAA – Von einem Millionär, der etwas wichtiges vergessen hat

Über unsere Einstellung zum Geld, hat Jesus häufig geredet. Heute geht es um eine Geschichte, in der ein sehr wohlhabender Mann früh stirbt. Dabei sind seine Überlegungen und Entscheidungen durchaus nachvollziehbar.

Hier die Kurzzusammenfassung:
* Geist und Körper sind im hebräischen Denken eine Einheit.
* Unser Leben und unser Besitz sind ein Geschenk.
* Der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum.
* Jesus will einen und nicht entzweien.
* Jesus schaut das Herz an.
* Habgier ist eine Krankheit des Herzens, die es zu heilen gilt.
* Jesus liebt Gerechtigkeit. Er weiß jedoch besser, was uns „zusteht“ und was wir geben dürfen.
* YOLO .- nicht das beste Lebensmotto!
* Reichtum schenkt keine wahre Sicherheit!
* Menschen sind wichtiger, als Güter.
* Wer kann/hat, der darf!

075AAA – Gleichnisse – Heute die Geschichte von einem Typ aus Samarien

Ich starte eine neue Reihe – und zwar wird es in den nächsten Wochen von Geschichten handeln, die auch Gleichnisse genannt werden.
Diese kleinen Geschichten können nicht nur Kindern wertvolle Lektionen mitteilen, sondern auch das Herz des Menschen offenbaren. Sie sprachen die Menschen in der damaligen Kultur in ihrer Sprache direkt an – und wer sie länger auf sich wirken lässt, wird entdecken, wie viele Schätze sich in ihnen entdecken lässt.

Im heutigen Gleichnis – dem berühmten: “Barmherzigen Samariter” – lernen wir:

1) das wir vorsichtig mit dem Verurteilen anderer sein sollten

2) dass Liebe wichtiger ist, als manches Gesetz

3) dass Jesus jede herausfordernde Frage brillant zu beantworten weiß,

4) wie sich das ganze Gesetz des Mose zusammenfassen lässt,

5) dass, wir den Standard Gottes nicht von uns aus erreichen können

6) dass es die Tendenz und Vorliebe die Schrift nur selektiert lesen zu wollen, schon lange gibt!

7) dass wir nicht fragen sollten, wer unser Nächster ist, sondern WEM wir ein Nächster sein sollen.

8)  dass Rassismus und Ausgrenzung bei Jesus keinen Platz hat,

9) dass Hilfsbereitschaft nicht bedeutet, dass wir uns völlig verausgaben müssen,

10) dass Liebe viel mit Taten zu hat und

11)  dass Jesus vielleicht mehr über sich selbst erzählt, als es auf dem ersten Blick aussieht.

AGA – Wie misst du Erfolg? (Mini-Episode)

074AAA – Ich bin so ein Versager!

Sicherlich geht es nicht nur mir so, dass das Gefühl des Versagens und des Nicht-Genug-Seins einen überfällt. Eines der ersten Fragen, die ich mir in solchen Situationen stelle, ist seit kurzem: Was ist jetzt die beste Reaktion auf dieses Empfinden? Was hilft mir und den anderen jetzt am meisten?
Nur leider ist es nicht gerade einfach, genau dann auch eine gute Antwort zu finden.
Dafür haben diese Emotionen oft zu viel Kraft und können überwältigen.
Doch wer sich versteckt und diesen Gefühlen zunehmend großen Raum gibt, kann nicht entdecken, dass auch Chancen in solchen Situationen stecken.

Kurzzusammenfassung:

1)   Es ist okay, dass du dich so fühlst!
2)  Übertreib’s nicht!  Mach nichts größer, als es wirklich ist!
3)  Du bist nicht der/die einzige/r, der/die so fühlt!
4)  Hör auf zu denken, du müsstest perfekt sein!
5)  Bitte um Hilfe – wenn nötig!
6)  Es ist okay auf die Nase zu fallen!
UND mein – für mich- wichtigster Satz:
7)  Frag dich, welche Reaktion dir und anderen am meisten dient!

 

073AAA – Warum schaffe ich es nicht, meine Vorsätze zu halten? 3(3)

Viele Menschen würden sich gerne ihr Leben verändern: endlich mehr Sport machen, endlich gesünder essen, endlich mal die Bibel von Anfang bis Ende durchlesen.
Doch Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen viele zögern, da es in den letzten Jahren immer wieder nicht funktioniert hat.
Ein Buch, welches ich von einem Jahr gelesen habe: “The Four Tendencies von Gretchen Rubin“ – hat mich zu dieser Serie inspiriert.
Die Autorin hat die Beobachtung gemacht, dass es vier unterschiedliche Gruppen von Menschen gibt, die auf ihre Weise auf innere und äußere Erwartungen umgehen.
In dieser zweiten Folge geht es um die letzte der vier Gruppen: die Rebellen!
Ich bin mir sicher, dass ihr mindestens einen „Rebellen“ kennt – und heute erfahrt ihr, warum sie so ein Geschenk sind! 🙂

 

FourTendencies_Rebellen

072AAA – Warum schaffe ich es nicht, mich an meine Vorsätze zu halten 2(3)

Viele Menschen würden sich gerne ihr Leben verändern: endlich mehr Sport machen, endlich gesünder essen, endlich mal die Bibel von Anfang bis Ende durchlesen.
Doch Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen viele zögern, da es in den letzten Jahren immer wieder nicht funktioniert hat.
Ein Buch, welches ich vor einem Jahr gelesen habe:
“The Four Tendencies von Gretchen Rubin“ – hat mich zu dieser Serie inspiriert.
Die Autorin hat die Beobachtung gemacht, dass es vier unterschiedliche Gruppen von Menschen gibt, die auf ihre Weise auf innere und äußere Erwartungen umgehen.
In dieser zweiten Folge geht es um die Gruppe der „Fragensteller“ und um die „Disziplinierten“.

 

Hier die beiden erwähnten Anhänge:
FourTendencies_Fragensteller
FourTendencies_Disziplinierten

 

Und hier der link zum Buch:  https://www.amazon.de/Four-Tendencies-Indispensable-Personality-Profiles/dp/1524762415/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1524330041&sr=8-5&keywords=Gretchen+Rubin

 

AGA – Zwei Hände voller Gaben (Mini-Episode)