085AAA – Du bist genug! Wege zu Selbstwert und Selbstachtung

Nicht wenige Menschen fürchten immer wieder, sie seien nicht genug! Nicht schön genug, intelligent genug, fleißig genug, lustig genug! –
Männer wie Frauen – heute, wie damals, schütten Unmengen an Energien aus, um ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufzupeppen. Durch Dinge wie Make-up, Statussymbolen, Karriereaufstieg, Bildung und zahlreichen anderen Dingen versuchen wir so, ein Loch zu stopfen, das nie genug zu haben scheint.
Dabei dürfen wir erkennen, dass wir unser eigenes Leben nicht gewählt haben – und damit auch nicht selbst unseren Wert in uns allein finden können.

1) Ich bin ERWÄHLT! Und Gott sagt dir: „Du bist genug!“ Dafür musst du dich nicht anstrengen!
Auch wenn das NICHT heißt: „Du bist das Zentrum!“

2) Es gibt ein höheres Ziel für jeden Menschen.

Und das hat nichts mit unserem Drang nach mehr Geld, Schönheit, Spaß, Vergnügungen, etc. zu tun.

Aufgabe:
* Wann hast du dich das letzte Mal so richtig angenommen gefühlt?
* Was machst du, um dich aufzuWERTen?
* Welche Geschichte, welches Bild, welche Vorstellung verdeutlicht dir, den Zuspruch Gottes: „Du bist genug!“? (Verlorener Sohn: Er wurde im dreckigen Zustand umarmt!)

084AAA – André stellt mir Fragen!

Und nun wechseln wir die Plätze! André stellt mir Fragen:
dabei erfahrt ihr, wie ich mit guten und schlechten Zeiten umgehe, Dinge aus meiner Kindheit und meiner Prägung, meine Einstellung zum Lesen, was ich besonders schätze, und was ich gern an mir verändern würde.

083AAA – Ein Leben ohne Reue – 5 Dinge, die es zu vermeiden gilt

Das Buch „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware habe ich bereits einmal erwähnt. Heute stelle ich dir, die fünf Punkte vor und schaue dazu nach, was sie mit der Bibel zu tun haben.

Hier die fünf Dinge, die viele Sterbende zuletzt nennen:
1) Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu sein, und nicht das Leben zu führen, das andere von mir erwartet haben.
2) Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
3) Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
4) Ich wünschte, ich hätte meine Freundschaften besser gepflegt.
5) Ich wünschte ich hätte es mir selbst erlaubt, glücklicher zu sein.

082AAA – Anita interviewt erneut ihren Mann André

Heute stelle ich meinem Man ein paar weitere Fragen. Ihr erfahrt mehr über die schlimmsten und besten Phasen seines Lebens, über Krisen und den Umgang mit schlechter Laune. Er erzählt uns, was er gerne an sich verändern würde, welche Ziele er hat, wie wir uns kennen gelernt haben und welche wichtigen Lektionen er gerne schon früher gelernt hätte.
In ein paar Wochen tauschen wir dann die Plätze und Andre wird zum Fragensteller!

Die Bücher, die wir erwähnen sind:
Die fünf Sprachen der Liebe von Gary Chapman

Das Enneagramm – die 9 Gesichter der  Seele

Alles zur Ehre Gottes – C.H. Spurgeon
https://www.amazon.de/Alles-Ehre-Gottes-C-H-Spurgeon/dp/3893973354/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1532160897&sr=1-1&keywords=spurgeon+biography

081AAA – Gleichnisse – Die zehn Jungfrauen – oder ein Aufruf zur Wachsamkeit!

Dieses Gleichnis stand in meinem Leben oft im Zusammenhang mit Angst, Unsicherheit und Unruhe!
Dennoch wage ich mich heute daran und ich durfte einige erfreuliche Entdeckungen dabei machen.

 

Kurzzusammenfassung:
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*  Es geht um Frauen, die für Schönheit und Liebe sorgen dürfen.
* Der Zusammenhang lautet:  Jesus ruft zur Wachsamkeit auf und warnt, weil sein Kommen zu einem unerwarteten Zeitpunkt stattfinden wird.
*  Es geht um eine freudige Erwartung.  Hochzeiten sind Freudenfeste
* Die fünf weisen Brautjungfern treffen fürsorgliche Vorsorge für einen anderen.  Das Fest ist ihnen so wichtig, dass sie nichts dem Zufall überlassen wollen!
*  Alle Brautjungfern schlafen zwischenzeitlich ein – und das ist in Ordnung! Vorausgesetzt man hat sich gut vorbereitet!
*  Die törichten Brautjungfern sind ungeduldig – sie hatten eine schnelle Ankunft des Bräutigams erwartet.
*  Das Extraöl ist nicht teilbar.  Jeder steht selbst in der Verantwortung und kann nicht die Früchte des anderen borgen.
*  Jeder Mensch wird etwas hinterlassen.  Was das ist, liegt an ihm.
*  Es wird keine Bestrafung erwähnt.  Es gilt der Aufruf zur Wachsamkeit.  Das Gleichnis  soll keine Drohung sein!
*  Das Gleichnis lädt dich ein, deine Aufgabe zu erfüllen und sie treu auszuüben. Du darfst sie mit Vorfreude und Begeisterung tun.
* Wir sollen und dürfen andere einladen.  Wir leuchten ihnen den Weg zur Liebe!








080AAA – Gleichnisse – Begabungen und wie man sie einsetzt!

Das Gleichnis wird auch das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden oder Talenten genannt. Wir lernen darin einen großzügigen Chef, ein paar tüchtige Mitarbeiter und einen faulen Mitarbeiter mit einer negativen Weltsicht kennen.

Kurzzusammenfassung der Punkte:

1.  Wir warten auf etwas größeres – Der Herr ist nicht (noch) nicht da.  Wir erwarten etwas – und wir wissen noch nicht, wie die Zukunft aussehen wird.

2.  Alles was wir haben – haben wir GESCHENKT bekommen – und wir stehen in der Verantwortung, diese Dinge gewissenhaft zu nutzen.

3.  Erwartet wird Treue – trotz eines unsichtbaren Meisters – und dass die Ressourcen für IHN verwendet werden.

4.  “DEIN Pfund” – hat diese Ergebnisse erzielt.  Nicht:  Ich durch meine Anstrengung haben dies geleistet!

5.  Der Lohn der Arbeit ist mehr Arbeit.  mehr Verantwortung!

6.  Wer die Pfunde nicht nutzt – betrügt den Meister! –

7.  Dennoch hat er gewußt, dass er zur Rede gestellt werden würde! –

8.  Der Ungehorsam des Einen hat auch die Sicht des Meisters verändert.

10.  Dieser Ungehorsam – dieses sich Entgegenstellen – wird sehr ernst genommen!

11.  Manche werden belohnt – andere ?? – Das wissen wir nicht genau!

12.  Wer hat – dem wird noch mehr gegeben.  Wer nicht hat – dem wird auch noch das wenige genommen.

Hier die drei wichtigsten Punkte:
1.  Sicht Gottes: ER ist großzügig.  Er ist gut! –

2. Was ich habe, will ich nutzen.  Nicht für andere – deren Anerkennung – nicht für mich – sondern weil ich SEIN bin und IHM diene.

3. Meine Aufgaben dürfen mir/ dir Freude machen!  Die Gaben, die wir haben – die haben wir aus einem Grund.

079 – Anita wird 40!!!! – 40 Lektionen aus 40 kurzen Jahren

Heute wird’s persönlich!
Ein runder Geburtstag trifft mich dieses Jahr! –
Die 40 ersten Dinge, die ich gelernt habe und noch weiter lernen will, teile ich heute mit:

1.  Du bist gewollt!
2. Phasenweise keine/wenige Freunde zu haben, ist keine Tragödie!
3. Schule ist Schule – Auch schlechte Noten sind in Ordnung!
4. Etwas peinliches passiert? – Die anderen haben es meist sehr viel weniger mitbekommen, als du – und vielen ist schon ähnliches passiert! 😉
5.  Beziehungen verändern sich – immer immer wieder – Genieße sie,  solange du sie hast!
6. Du brauchst nicht nach DER EINEN Bestimmung im Leben suchen! – Es verändert sich immer wieder!
7.  Wenn sich jemand daneben verhält – ganz oft stecken Verletzungen dahinter!
8. Es zählt nicht genau das, was du sagst – sondern – WIE du es sagst – und wie der andere dich dabei versteht!
9.  Und wenn dich dennoch jemand nicht versteht – so what!
10. Wer aktiv ist – wird auch kritisiert!
11. Sei neugierig und lerne weiter!
12. Hör auf zu jammern – und verändere, was du verändern kannst!
13. Sprich niemals schlecht über deinen Mann und deine Kinder – und prahle stattdessen!
14. Kommunikation! – Die Botschaft entsteht beim Empfänger! – Frag also öfter nach, was der andere verstanden hat.
15. Trau dich! – Du schaffst das schon!
16. In Stresssituationen lernst du andere erst wirklich kennen!
17.  Frag nach! – bei anderen! – Wenn andere etwas durchmachen – erkundige dich bei ihnen – zeig ihnen, dass du weiter an sie denkst!
18.  Heul nicht über verschüttete Milch! – Und frag: Wie kann ich mich und andere jetzt am besten behandeln!
19. Manchmal fühlt man sich sch….. bescheiden! – Und das ist ok!!!
20. FOMO?  Jeder verpasst mal etwas – genieße deinen Moment!
21.  Neid! Schlecht über andere reden – Hör auf damit!
22. Kreativ sein ist geil! – Pack’s an und trau dich – zeig deine Gaben!
23.  Wenn du aufgetreten bist, ein Gedicht vorgetragen hast, etc. …. – mach dich nicht selbst fertig! (Es geht allen so!)
24.  Lerne aus deinen Fehlern!
25.  Und – erwarte kein Feedback! – Wenn dir keiner was sagt – dann heißt das noch lange nicht – dass der andere schlecht über dich denkt.
26.  Frag dich immer wieder, wie es wohl dem anderen ging, als ihm das passiert ist!  Schlüpf in die Haut des anderen und höre WIRKLICH zu!
27.  Schweigen kann Gold sein!
28.  Provokationen mit Humor begegnen!
29.  Wenn andere angegriffen werden – dann schweig nicht!
30.  Hör zu! – Was will mir der andere damit sagen?
31.  Traue anderen etwas zu! –
32.  Wenn andere dich verletzten, was Dummes sagen, … – sei nachsichtig!
33. Wie würde Jesus denken?  – Viele Dinge, um die wir uns einen Kopf machen, sind aus Jesu Sicht Lappalien!
34.  Gib Feedback! – Jedes Feedback ist ein Geschenk – und andere freuen sich darüber!
35.  Den Splitter aus dem eigenen Auge ziehen!
36.  Gott hasst mich nicht!   Er sieht mich wohlwollend an!
37.  Diese Helden, die du bewunderst …. – lass sie nicht zum Götzen werden! 
38.  Alles ist verbunden! – Mein Körper – wenn ich ihn bescheiden behandle – dann ist mein Geist betroffen und umgekehrt!
39. Was kann ich hier noch tun? Und was noch? Und was noch? – Wahlmöglichkeiten sehen und weitere entdecken! –
40. Wie hat der andere das gemeint?  – Achte auf den Zusammenhang. Wie wir mit Widersprüchen bei anderen umgehen können.

078 – Gleichnisse – Das großartige Festmahl

Es geht um eine Megaparty, zu der zunächst Menschen eingeladen werden, die jedoch wichtigere Tätigkeiten zu erledigen haben.
Daraufhin lädt der Gastgeber Menschen ein, über die sich die Juden stets die Nase rümpften.

Kurzzusammenfassung:
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1) Wie schätzt du dich ein – in der Rangordnung?
Andere Menschen wie Geschwister ansehen, statt Konkurrenten.

2)  Wir ist meine Einstellung zum Dienst im Hintergrund?
Sehnst du dich stets nach Anerkennung, Entgeltung oder Dankbarkeit für deine Arbeiten?

3)  Guter und schlechter Stolz! – Er soll und nicht trennen!

4)  Alle Eingeladenen haben Ausreden parat – und zwar sehr nichtige.

5)  Jesus sagt:  Alle sind eingeladen!   Aber nicht alle haben Bock zu kommen!

6)  Der Gastgeber wird zunächst wütend! – Doch dann wird Wut in Gnade umgewandelt.

7) Gott wünscht sich ein volles Haus! – Geh nochmal raus! Und der Diener freut sich! 🙂

8) Die Einladung gilt hier und jetzt!

9)  Es ist ein Fest!! Es wird nicht zu einem Gericht geladen – sondern zu einer Party!

077AAA – Fundament – oder kein Fundament? – Das ist hier die Frage!

 

In der Kinderstunde haben viele bereits von den beiden Bauherren gehört. Von dem einen, der sein Haus auf Sand baute und dem anderen – dem klügeren, der es auf Felsen baute.
Was neben den offensichtlichen Lektionen noch in dieser Geschichte zu entdecken ist, werde ich heute auspacken!

Kurzzusammenfassung:
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1.  Das Fundament: Felsen = die Person Jesus – und seine Worte
Der Leser wird aufgefordert, die gehörten Worte auch umzusetzen.

2. Hören und Tun werden verglichen mit der Energie des Grabens durch harten Tonboden
– dies ist selten einfach!

3. Der Sturm trifft BEIDE Häuser.   Der Glaube ist keine Absicherung gegen Stürme und Probleme.

4.  a. Jesaja sagte – hört das Wort des Herrn.
Jesus sagt: Hört und TUT das Wort.

b.  Jesus ist das neue Fundament welches von Gott in Jesaja – versprochen wurde.  Der Tempel verliert an Bedeutung – und wird ersetzt durch eine Person.

5.  Also Jesu Wort hören und handeln!! – Super – was heißt das?
Hier ein kleiner Anfang:

Stelle dir regelmäßig die vier Fragen:
1) Saure Zitronen
2)  Limonade
3) Andere Menschen
4) Was kann ich von Jesus/über IHN lernen?

076AAA – Von einem Millionär, der etwas wichtiges vergessen hat

Über unsere Einstellung zum Geld, hat Jesus häufig geredet. Heute geht es um eine Geschichte, in der ein sehr wohlhabender Mann früh stirbt. Dabei sind seine Überlegungen und Entscheidungen durchaus nachvollziehbar.

Hier die Kurzzusammenfassung:
* Geist und Körper sind im hebräischen Denken eine Einheit.
* Unser Leben und unser Besitz sind ein Geschenk.
* Der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum.
* Jesus will einen und nicht entzweien.
* Jesus schaut das Herz an.
* Habgier ist eine Krankheit des Herzens, die es zu heilen gilt.
* Jesus liebt Gerechtigkeit. Er weiß jedoch besser, was uns „zusteht“ und was wir geben dürfen.
* YOLO .- nicht das beste Lebensmotto!
* Reichtum schenkt keine wahre Sicherheit!
* Menschen sind wichtiger, als Güter.
* Wer kann/hat, der darf!